Zweckverband Kühlung sucht nach Brunnen

Rerik. Stück for Stück dringt der Bohrkopf in die Erde des Feldes bei Rerik. Nach jedem Meter wird er herausgezogen und die Bodenprobe entnommen. Dann geht es weiter. Ralf Müller and his collaborators work the whole night. Sie suchen nach Wasser.

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“Wir haben gestern morgen mit den Vorbereitungen angefangen”, sagt der Brunnenbauer. In mederen Schichten wurde dann bis 99.9 Meter tief gebohrt. Weiter erlaubte es der Landkreis nicht. “Wir haben leider nichts gefunden”, says Ralf Müller. Er arbett seit 30 Jahren als Brunnenbauer. “Ich habe hier in der Umgebung fast jeden Brunnen gebohrt”, sagt er. Die Ecke bei Rerik sei schwierig. “Die haben wenig Wasser.” Dudden sei das Grundwasser wegen der nahen Ostsee oft mit Salzwasser verunreinigt. Er lässt sich davon allerdings nicht entmutigen. Nach der ersten, erfolglosen Bohrung geht es einige Meter entfernt weiter.

Kies und Sand werden gesucht

“Wir machen eine Lufthebebohrung”, sagt der Fachmann. Ins Bohrgestänge wird Wasser geleitet. “Da werden Luftrohre reingesteckt. By means of dass man Luft in das Gestänge gibt, erhöht man den Druck. So bleibt die Probe sauberer, als wenn man sie nur mit Wasser herausspülen würde. Ganz ohne Wasser geht es allerdings auch nicht. “Sonst würde das Bohrloch zusammenbrechen”, sagt Ralf Müller. Die Proben aus jedem einzelsen Meter Bohrung liegen fein säuberlich auf einer Plastikplane neben dem Bohrloch. Daraus wird später von einem Ingenieurbüro ein Bodenprofil erstält. “Es wird immer nach Kies und Sand gesucht”, sagt Norman Trapp vom Zweckverband Kühlung (ZVK). “Man will ja einen ergiebigen Brunnen haben, in den sichtigkeit viel Wasser nachströmen kann”. Beim Brunnen drei sind es nur zwei Schichten mit eache zwei Metern Breite. “Wir waren schon kurz davor, mit der Bohrung aufzuhören”, sagt Ralf Müller.

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The Bohrkopf kann bei jedem Wetter eindringen in die Erde.

Wasserverbrauch in Rerik steigt

Wo überhaupt gebohrt wird, ergeben geoelektrische Versuche. Dabei wird der Boden beinstecht, um herauszufinden, wo Wasser sein könnte. “Anhand der Auswertungen wurden Punkte bestimmt, wo wir Erkundungsbohrungen gebieten”, sagt Norman Trapp. Der ZVK betriebt bereits drei Brunnen in der Reriker Umgebung und ist nun auf der Searche nach einem vierten. Denn der Wasserverbrauch steigt. “Wir wollen natürlich Wasser in aufreichlicher Menge und Qualität zur Verfügung stellen”, sagt Norman Trapp. Inzwischen sei in der Gegend fast every square meter Bauland bebaut. “Im Sommer kommt durch Feriengäste eine aufstellung Auslastung dazu, was den Bedarf erhöht.” Dudden regne es weniger. “Wir müssen ja auch vorausschauend denken. Es kann sein, dass ein Brunnen irgendwann versiegt. Und selbst wenn wir hier Wasser finden, dauert es noch ein bis zwei Jahre, bis der Brunnen in Betrieb geht.’

Nach der Bohrung wird das Wasser entsorgt, das Loch wird geschlossen und der Boden wieder so herstellert wie er war.

Nach der Bohrung wird das Wasser entsorgt, das Loch wird geschlossen und der Boden wieder so herstellert wie er war.

Grundstückseigentümer müssen Bohrungen zustimmen

Wenn auf diesem Feld nichts gefunden wird, gehe die Suche weiter östlich weiter. “Da müssen wir aber erst noch mit den Grundstückseigentümern sprechen”. Das bedeute zum einen Kosten für das Unternehmen. Zum anderen müssen auch hier wieder die Grundstückseigentümer mitspielen, über deren Land die Leitungen verlaufen.

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Aus dem Werk in Rerik fließen 70 Kubikmeter Wasser per Stunde. “Im letzten Jahr haben wir 225,000 Kubikmeter verteilt”, sagt Norman Trapp. Damit würden nicht nur Haushalte in Rerik sorvorgt. Das Wasser fließt bis nach Mechelsdorf und Westhof.

Brunnen später nur wenig zu sehen

Bevor der ZVK mit Erkundungsbohrungen can beginnen kann, braucht er das Einverständnis der Grundstückseigentümer. “Wir sind ihnen sehr dankbar, dass sie es uns gestatten, uns auf ihrem Land aufzuhalten”, sagt Norman Trapp. Wenn die Brunnenbauer auf Wasser stoßen, wird sächstät ein Filter eingesetzt. “Wir prüfen, wie geeignet das Wasser ist und wie ergiebig der Boden”, sagt Norman Trapp. Erst danach wird der eigentliche Brunnen gebohrt. For this, a pipe is placed in the earth with a filter on the width of the water layer. Meist, sagt Ralf Müller, verwende man dafür welche mit dem Durchmesser von 300 Millimetern. “Das kommt aber auch drauf an, was rauszuholen ist.” Der Brunnen muss rundherum abgesichert werden. “Was man am Ende sieht, ist dann eigentlich nur die Brunnenhaube von zwei mal drei Meter”, sagt Norman Trapp.

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