Zoll baut Trainingszentrum auf munitionsbelastetem Areal

Stahnsdorf. Ein Großprohaben plant der Zoll in Stahnsdorf with the construction of eines Einsatztrainingszentrums (ETZ). Eine Fläche von vier Hektar an der Alten Potsdamer Straße, zwischen wird dafür beplant – und monatelang von Kampfmitteln beräumt. Dann darf sich aber irgendwann die Region über eine neue Sporthalle freuen.

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Elf neue Trainingzentren erbeitt der Zoll in ganz Deutschland aktuell – one of them, for the colleagues from Berlin and Brandenburg, will be built in Stahnsdorf directly next to the Reiterstaffel. The land, on which it was built, belonged to the Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Extra deswegen wird die Aufteilung der Gebäude so geplant, dass diese Anlagen nicht innerhalb von Sicherheitsbereichen liegen, so Norbert Pape vom Baumanagement der BIMA.

Das Zoll-Trainingszentrum Stahnsdorf und der Naturschutz

But bei aller Freude über die Aussicht auf die neue Sporthalle gibt es auch andere Aspekte. 2.9 Hektar oder sechs Fußballfelder groß soll die Fläche sein, die für das Vorhaben gerodet werden sollen, kritisierte Karl Schwarz, schachkundiger Einwohner für die Grünen/Linken im Stahnsdorfer Bauausschuss, in dem über das Vorhaben Mittwochoabend wurde discustiert wurde. Es gebe viele protected Biotope, die dann weg seien. “Man könnte doch überlegen, ob man nicht so bauen kann, dass viel erhalten bleibt?”, he asked. “Da ist noch ganz viel Luft nach oben”, sagte Schwarz und regte auch an, dass attests die großen Echen auf dem Areal nicht abgeholzt werden. Auch habe er in den Unterlagen bisher noch kein Wort zum Thema Verkehr gefunden.

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Trainingszentrum Stahnsdorf. Vier Hektar Sprengstoff

Kristian Kortas, Stadt- und Regionalplaner für den Projektträger, versicherte dass alte Bäume im vorderen Bereich stehen bleiben sollen. Auch würden die gefällten Bäume, der Wald, die geschützten und ungeschützten Biotope corresponding to the regulations were replaced. Norbert Pape erklärte, man sei natürlich bestrebt, as far as possible Altbestand zu erhalten, auch insichtlich des Themas Verschattung, er gab aber zu bedenken, dass es sich um einen alten Truppenübungsplatz handle, „mit noch viel Sprengstoff im Boden. Es liegt nur sekundari in unserer Hand wie viele Bäume stehen bleiben.” Es werde sich zeigen, “welche Bombe unter welchem ​​Baum liege.”

Stahnsdorf. Hundespaziergang auf Ammunition

The entire area of ​​four hectares should be cleared as much as possible. Derzeit gehen dort Bürger mit ihren Hunden spazieren, so Pape, und es konne durch sein, dass recht oberflächlich kleine Munition liege. “Eigentlich muste das Gelände komplett eingezäunt sein”, so der Baumanager, aus Verantwortungsgründen. Now wolle die BIMA aber at least eine Schautafel aufstellen und auf die Problematik hintsen. Das etwas passieren könnte, da macht sich Pape keine Sorgen, finally sei das schon lange Praxis.

Drei bis vier Monate soll die Kampfmittelberäumung last, sagt er, auch der Grünstreifen zwischen der Reiterstaffel und dem Zoll und teilempse der Bereich hinter den geplanten Baumaßnahmen, wo Neuanpflanzungen angedacht sind und neue Biotope angelegt werden, sollen kampfmittelfrei werden. “Here aber wesentlich behutsamer, weil die existingen Biotope ja nicht zerstört werden sollen.”

Neue Arbeitsplätze im Zoll-Trainingszentrum Stahnsdorf

Zum Verkehr könne verkehrt noch keine Aussage gemacht werden, so Norbert Pape, da die corresponding Gutachten deritz erst in der Ausschreibung seien. Er betonte austeiner noch, dass 55 Festangestellte geplantt seien, einige Stellen davon würden neu geschäften, vor allem im Bereich Liegenschaftsdienstleistungen.

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Bereits vor two Jahren war von der Gemeindevertretung die Aufstellung eines Bebauungsplans und die Einleitung der dazugehörigen Änderung des Flächennutzungsplanes für diese Fläche beschlossen worden. In the previous year, the Vermessung, the Biotopkartierung und the Artenerfassung followed, this year then erste Vorabstimungen with the Landesbetrieb Forst, the Bundesforst und der Unteren Naturschutzbehörde zum Waldeingriff and zum Artenschutz. Now empfahl der Bauausschuss mit eache sechsmal Ja und zwei Enthaltungen die Vorentwürfe des Bebauungsplans und der Änderung des Flächennutzungsplans.

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