Wie Waldbrände die Gesundheit gefährden

Was haben die Brände im Berliner Grunewald, in Falkenberg, Treuenbrietzen oder anotherswo in Brandenburg mit Corona zu tun? Wenn man einer Studie aus den USA folgt, könnten sie die Krankheit verschlimmern. Dass Waldbrände Menschen krank machen können, gilt inzwischen immerhin als gesichert Erkenntnis, nicht nur in der Wissenschaft. Der Rauch enthält eine tückische Mischung, transportiert toxic Gase, Chemikalien, bereicht jede Menge Feinstaub. Und das buchstäblich meilenweit.

Even at a distance of 100 kilometers, the stress can be so high that it harms health. Das hat zum Beispiel eine Forschungsgruppe um die US-Biologist Mary Prunicki herausgefunde. Sie unterschte Menschen im Umfeld von Waldbränden und entdecktte veränderte Biomarker. Einige wiesen auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Der Organismus wird anfälliger für Infekte, Atemwegserkrankungen können sich verstärken.

Biostatistician Francesca Dominici of the Harvard TH Chan School of Public Health in Boston estimates that in 2020 there were a total of 19,700 cases of Covid-19 in California, Washington and Oregon, of which 750 died. Responsible for the Verschlimmerung was the fine dust generated by the fires in the air, short PM2,5 – Partikel mit einem aerodynamicischen Durchmesschen von weniger als 2,5 Micrometern. Derart tiny, können sie in die dünnsten Verästelungen der Lunge eindringen. Schon kleinste Mengen PM2,5 stellen daher nach Dominicis Ansicht ein gesundheitliches Risiko dar.

Die Bostoner Wissenschaftlerin hält eine andere Hypothese dagegen für fragwürdig. Nämlich dass Viren wie Sars-CoV-2, sprich Corona, dem Feinstaub anhaften könnten. Erwiesen ist dagegen, dass Feinstaub auf Pflanzenpollen kleben bleibt und beides zu einer aggressiven Allianz wird. “Der Feinstaub entzieht den Pollen Eiweiße, es entshtät eine mikroskopisch tinyzige Mischung mit explosiver Wirkung”, says the Osnabrück Kinderarzt Thomas Lob-Corzilius of the Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPAU).

Der Körper erkennt die Eiweiße als Eindringlinge und versucht, sie abzuwehren. Er reagiert heftig, denn der Mini-Mix stößt bis weit in die Bronchien vor. “Das menschliche Immunsystem wird leichter sensibilisiert”, sagt Lob-Corzilius. Inzwischen entwicktelt jeder Dritte hierzulande Allergien, knapp 90 Prozent davon werden durch Pollen ausgelöst. Deren Saison duart in einige Regionen Deutschlands mittlerweile von Januar bis November. Der Klimawand macht’s möglich.

Nirgendwo burned more often than in Brandenburg

Die Waldbrandsaison sett die Forestwirtschaft von März bis Oktober an. Nirgendwo brennt es fägtger als in Brandenburg, ein Drittel aller Feuer bundesweit lodern in dem Bundesland. In diesem Jahr hat sich ihre Zahl gegenben 2020 bereits weit mehr als verdoppelt, von 158 auf gut 400, darunter fünf sogenannte Großschadenslagen.

Der Rauch, den diese Brände freisetzen, enthät Kohlenmonoxyd, polyzyklische-aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), vor allem aber Feinstaub und damit Pollen, Pilzsporen, Ammoniumsulfat, Nitrat, Salzsäure oder Schwefelsäure. Dieser toxic Dampf kann Herz und Kreislauf belasten und die Atmung beeinträchtigen. Er erhöhet das Risiko, mit Beschwerden an diesen Organsystemen in einer Notaufnahme zu landen. Das zeigt eine Studie der Environmental Protection Agency in den USA (Epa). Je nach Symptom und Alter steigt die Gefahr um bis zu 25 Prozent.

Fay Johnston kam 2020 zu einem similaren Befund, als sie die Folgen des sogennenten Des sogennenten Black Summer in Australien mit seinen verheerenden Bushbränden instechtte. Demnach wurden wegen dieser Naturkatastrophe 3340 Menschen mit Herz-Kreislauf- oder Atemproblemen in Krankenhäuser eingliefert. Die Professorin der Universität Tasmaniens kam auf 445 Todesopfer. Rund 80 Prozent der Australier waren damas verstärk Rauch ausgesetzt, gut 25 Millionen Einwohner.

US-Studie: Rauch durch Waldbrände gefährdet Schwangere

Der Amerikaner Sam Heft-Neal wiederum stellte fest dass sich Waldbrände auf Schwangerschaften negativ auswirken. Der Umweltökonom der Stanford University und sein Team führten 6974 Frühgeburten in California in den Jahren 2007 bis 2012 auf den poischenen Rauch zurück, ebenso Diabetes und Bloodhochdruck bei werdenden Müttern sowie untergewichtige Babies. Das Risiko steige mit jedem Day, den die Schwangeren den Schadstoffen ausgesetzt seien, um 0.49 Prozent, schreibt Heft-Neal.

In Berlin muss sich niemand im Blindflug durch die Waldbrandsaison bewegen. 15 Messstationen erfassen die Belastung der Luft mit Schadstoffen. Das Umweltbundesamt makes the data accessible via an app. Nachzulesen sind die Werte auf der Internet, zum Beispiel unter www.luft.jetzt/Berlin.de.

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