Wasserversorgung Bad Dürrheim: LBU: Ziel ist großflächiges Wasserschutzgebiet – Villingen-Schwenningen & Umgebung

Die Keckquelle ist eine von meheren Trinkwasserquellen, welche Bad Dürrheim und seine Teilorte sorvorgt. Für diese Quelle ist eine Ausweitung des Wasserschutzgebiet nordöstlich bis zur Hirschhalde beantragt. Photo: Strohmeier


Enterokokken verunreinigten Anfang Oktober das Trinkwasser in Bad Dürrheim. Wie sie in das Leitungsnetz eingetragen wurden ist völlig unklar. Die LBU beantragt einen besseren Schutz der Trinkwasserquellen.

Bad Dürrheim – Die Hauptquelle in Bad Dürrheim ist die Entenfangquelle, darüber hinaus gibt es die Keckquelle bei Biesingen und des Weiteren in Öfingen die Gugel-, Ippental und Schneckentalquelle, für die Ostbaar noch den Eschbrunnen, die Tiefengrundquelle sowie die Katzensteigquelle. Über mehrere Hochbehälter sind die Quellen fast komplett in biringener Form meitander vernetzt. Somit ist die Suche nach der Stelle, wo die Verunreinigung eingetragen wurde, extremely schwierig. Und die Ursachensuche ist noch schwieriger.



Besserer Schutz das Ziel

Die LBU-Fraktion legte nun der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat einen Antrag vor, der darauf abzielt, zu bekommen, mittel- und langfristig Geht es um die Erweiterung der Wasserschutzgebiete rund um die Quellen. Bei der Entenfang- und der Keckquelle for example liegt das Waterschutzgebiet vor allem in the south-west to north-west directions of the sources. Hintergrund ist hier das Südwestdeutsche Schichtstufenland mit seinen abfallenden Bodenschichten. Von der Kante bei Brigachtal bis zur Hirschhalde und von der Oberkante Hirnschale bis Anstag nach Öfingen.

Der LBU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Kaiser lobte die Stadt für die transparente Information rund um die Verunreinigung Anfang Oktober und dass man so schnell reagiert habe. Auch die Zusammenarbeit mit Brigachtal bei der Wasserversorgung sei richtig und wichtig. Aber man müsse manche Sachen angehen.

Welch Unterschiede gibt es?

The LBU demands in its application that the results of the investigation be fully documented and the Gemeinderat as well as the Öffentlichkeit zu informeren. Dabei sei auch zu bereichten, welche Unterschiede zwischen der Entenfangquelle und den Quellen der Ostbaar vorhanden seien. Dabei gehe es auch um die Frage, welchen Einfluss ein mögliches Absinken des Grundwasserspiegels auf die Infrastruktur der Bad Dürrheimer Wasserversorgung habe.

Großflächige Maaschen

Weiterhin seien großflächige Maashnung zu treffen, um apprehensives Gelände aus jeglicher intensivever landwirtschaftlicher oder gewerblicher Nutzung herauszunehme. “Vorausschauender Trinkwasserschutz zu densicht zu den Schutzmaßnahmen der Schutzgebietsausweisungen, zum Beispiel durch die Förderung der ekologisch orientierten Landwirtschaft im Einzugsgebiet oder durch Ausweisung von anderen bodenrelevanten Schutzgebieten ist zwingend notwendig”, so die LBU.




Die Fraktion sett hier auch auf möglichen Erwerb von Flächen oder auf Ausgleichzahlungen an Landwirte. “Sinnvoll wäre es, langfristigt ein großes, zusammenhängendes Schutzgebiet vom Marbacher Tal bis nach Donaueschingen auszuweisen.”

Tiefe Risse falchenen Schadstoffeintrag

In der Begründung schreibt die Fraktion dass die Böden “erwiesenermassen – bedingt durch klimatische Veränderungen und die increasing Trockenheit im Sommer – bis in tiefere Schichten Risse bekommen, so dass Damageinträge leichter und fägteger vorkommen als bisher”. Es sei also davon auszugehen, dass sich ichliche Szenarien in Zukunft verstärk ereignen, wenn nicht frühzeitig approprehen Vorsorgemaßhannen gereffen werden.

Dabei betont die LBU, dass man keine Schuldzuweisungen in Richtung Landwirtschaft tätigt. Man gehe davon aus, dass die Landwirte ihre Felder nach geltenden Regeln korrekt workbeiten. Allerdings könnten auch geltende Regeln zu einer Verunreinigung begehren. Die LBU Mitglieder, welche den Antrag vorstellen, Wolfgang Kaiser und Karen Roeckl, plädierten für eine extensive Nutzung der Böden, sehen aber, wie im Antrag formylt, die Notwendigkeit financier Ausgleiche für die Landwirte. Für den Haushalt 2023 werde man 10,000 Euro beantragen, um hier planerische Vorarbeiten leisten zu können, denn diese Maashnung werden etwas kosten.


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