Von Hitzschlag bis Hautkrebs: Gesundheitsrisiko Klimawandel – Gesundheit

– Die Zahl der Hitzetage nimmt zu – und mit ihnen die Zahl der Kranken und Toten. Daten aus den vergangenen zwei Jahrzehnten belegen: Der Klimawandel betrifft auch die Medizin. With Steigerungsraten from mehreren Hundert Percentage, this is the Todesfällen durch Austrocknung.

In Klimawandel gefährdet nicht nur Natur und Umwelt, sondern wird zunehmend auch zum Gesundheitsrisiko für Menschen. Anlässlich des Weltgesundheitstags (7. April) has the Statistical Office of the Bundesamt Zahlen in the verge of 20 Jahre zusammengetragen.

The Entwicklung is so deutlich wie erschreckend: Das Hautkrebsrisiko steigt, Todesfälle durch Hitzschlag oder Sonnenstich nehmen zu, vor allem der Flüssigkeitsmangel bei älteren Menschen wird zu einem massiven Problem.

Klimawandel erhöht Krankheitslast

“Das ist der Beginn der Katastrophe, auf die wir zumarschieren”, said Christian Schulz, Geschäftsführer der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) der Deutschen Press-Agentur. “Die Zahlen beweisen, dass der Klimawandel auch in Deutschland die Krankheitslast erhöht und Tote verursacht.” Besonders betroffen sind Kinder, Menschen, die im Freien arbeiten, Ältere und Kranke.

Der Klimawandel schlage auf viele Krankheitsfelder durch, sagte Intensivmediziner Schulz: Das Herunterkühlen des Körpers belastet Herz und Kreislauf, Luftverschmutzung verstärkt Atemwegserkürenge, Flüssigkeitsver. “Studien belegen sogar Hitzefolgen für die mentale Gesundheit: Die Menschen werden aggressiver.”

Das Statistische Bundesamt hat aus der Krankenhaus-Statistik und der Todesursachen-Statistik drei Beispiele für Hitze- und Sonneneinstrahlungsfolgen herausgegriffen. “Die Zahl der Hautkrebsbehandlungen in Deutschland has in the vergangenen 20 Jahren fast statig zugenommen”, according to Statistics. In Jahr 2020 there were 81 percent more people with Hautkrebs in Krankenhaus station than in Jahr 2000. In Jahr 2020 there were 4000 people in Hautkrebs.

Auch Flüssigkeitsmangel ist häufiger Todesursache

“Neben Krankheiten der Haut ist auch der sogenannte Volumenmangel immer häufiger die Ursache für Krankenhausaufenthalte und Todesfälle”, according to Statistics. Gemeint ist Austrocknung – entweder weil man zu wenig Flüssigkeit aufnimmt oder zu viel verliert. Etwa 108.000 Menschen wurden im Jahr 2020 deswegen im Krankenhaus behandelt – 177 Percent mehr als 2000.

Die Zahl der Todesfälle durch Flüssigkeitsmangel hat sich innerhalb von 20 Jahren sogar mehr als verachtfacht. 2020 starben knapp 3300 Menschen daran. Diese Zahl dürfte in Wahrheit aber noch höher sein, glau KLUG-Geschäftsführer Schulz: Hitze werde als Co-Faktor bei der Todesursache nur selten berücksichtigt. Schulz geht von einer großen Dunkelziffer aus.

The statistics show that Aussagekraft der Zahlen dabei selbst ein wenig ein: “Von Flüssigkeitsmangel und Hautkrebs sind eltere Menschen besonders haufig betroffen. , hieß es dazu in Wiesbaden.

Direct Schäden ditch Hitze und Sonne haben im Durchschnitt der vergangenen 20 Jahre zu jährlich 1519 Krankenhausbehandlungen und 19 Todesfällen geführt, wie Destatis berichtet. Beispiele sind etwa Hitzschlag oder Sonnenstich. We have this Durchschnitt lag das Jahr 2015: Damals gab es 2322 Krankenhausfälle und 60 Todesfälle dieser Art – der Deutsche Wetterdienst hat mehr als 17 Tage über 30 Grad gezählt. Auch 2003 war extrem mit 2600 Krankenhausbehandlungen und 41 Todesfällen – damals war es an 19 Tagen über 30 Grad heiß.

Zahl der Hitzetoten in Deutschland steigt

Eine Modellrechnung in der Fachzeitschrift “The Lancet” war schon 2020 zu weit dramatischeren Zahlen gekommen. You are looking for Deutschland in Jahr 2018 round 20,200 Welcome to Zusammenhang with Hitze. In the calculation of the Forscher under the maximum temperature, the Anteil der uber 65-Jährigen and the Sterberisiko dieser Altersgruppe ditch Hitze auf.

Dabei zeigte sich schon eine deutliche Steigerung: In den Jahren 2014 bis 2018 habe nach dieser Methode die Zahl der Hitzetoten in Deutschland im Schnitt bei 12.080 gelegen. Das seien bereits 3640 Hitzetote mehr gewesen als im Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2004.

Klaus Reinhardt, President of the Bundesärztekammer, even schon 2019 einen nationalen Hitzeschutzplan gefordert. Häufigkeit, Dauer und Intensität von Hitzewellen nähmen weiter zu, Rettungsdienste, Kliniken, Alten- und Pflegeheime müsten darauf besser vorbereitet sein. Die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels würden nicht irgendwann in weit entfernten Weltregionen spürbar, sondern hier und heute.

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