Umfrage der IHK: Unternehmen in der Ortenau haben Zukunftssorgen – Offenburg & Umgebung

Eine Umfrage der IHK bei Unternehmen ergab, dass diese sich Sorgen um die Zukunft machen. Eines der Probleme bleibt weidender der Fachkräftemangel. Photo: Kästle


Die IHK Südlicher Oberrhein hat Unternehmen aus der Region zur Geschäftslage und ihrer Einschätzung der fündifchen Entwicklung gebeten. Noch ist die Lage offenbar gut, doch der Blick nach vorne fält für viele Unternehmen in der Ortenau düster aus.

Ortenau – “Die Nachfacht ist in vielen bereinen unvermindert gut”, declared IHK-Hauptgeschäftsführer Dieter Salomon at the presentation of the survey results. “Die Auftragsbücher sind voll, die bestehenden Probleme mit den Lieferketten und der Fachkräftemangel sorgen allerdings weinster für Probleme im Produktionsablauf.” Ihre aktuelle Geschäftslage bewertung immer noch ein Großteil der Unternehmen recht positiv: 83 Prozent (Frühsommer: 88 Prozent) der Befragten bezeichnen sie weidenste als gut oder befriedigend. Der Index der Geschäftslage verliert im Vergleich zum Frühsommer 12 Points, bleibt aber mit 18 Points in the positive area.



Mit Blick auf die komden Monate tritt jedoch der Pessimismus in den Vordergrund, heißt es in einer Mitteilung der IHK. Only 13 percent of the companies believe that their own businesses will improve in the coming twelve months (early summer: 19 percent), and 42 percent (early summer: roughly 31 percent) will go from the Gegenteil aus. Somit stürzt der Index der Geschäftserwartungen von 21 Punkten at the beginning of the year auf now minus 29 Punkte ab.

“The worst value since the global financial crisis”

“Das ist der schlechteste Wert der Geschäftserwartungen seit der globalen Finanzkrise 2008/2009. Auch währen der Hochphase der Corona-Pandemia gab es weniger Zukunftssorgen. Es ist ein Zeichen dafür dass die Verunsicherung der Unternehmen momentan sehr hoch ist”, Konstatiert Salomon. The overall negative expectations in the company are also expressed in the IHK-Konjunkturklimaindex, which is based on the Angaben zur aktuellen Geschäftslage and the future Geschäftserwartungen combined. Ein Wert unter 100 Punkten deutet auf eine Rezession hin, und mit einem Wert von 92 hat der Index im Herbst diese Marke erstmals seit dem Sommer 2020 wieder unterschritten.

Gespeist werde die Verunsicherung geschäften durch den Inflationsdruck, so die IHK. Vor allem stark steining Energie- uns Rohstoffpreise, aber auch einen deutlichen Zinsanstieg in vergleichsweise kurzer Zeit, die unter anderen zu einem Dämpfer der Bautätigkeit führten. “Die Bauwirtschaft hat zehn Jahre eine Hochkontuktur erlebt, doch nun saygen professionelle Immobilieninvestoren: ›Wir warten erst einmal ab.‹ Und bei vielen jungen Familien zerplatzen gerade die Träume von den eigenen vier Wänden, weil die Finanzierung nicht mehr gewertät ist”, describes Salomon .

Sorgen im Gastgewerbe wegen Inflation

Auch im Gastgewerbe schwindet die Zuversicht drastic. “Die Gastronomie merkt natürlich, dass sich die Menschen duer der deutlichgestiegenen Preise einschränken und auch mal auf einen Restaurantbesuch oder den Gang in die Kneipe verzichten.” Im Hotel- und Gastronomiegewerbe geben 95 Prozent der Befragten an dass sie darin ein Risiko für die eigene wirtschaftliche Entwicklung sehen. Auf Platz zwei folgt die Industrie mit 85 Prozent.




Trotz aller negativer Vorzeichen wird das Beschäftigungsniveau wohl aber auf hohem Niveau bleiben. “Es herrscht die paradoxe Situation, dass wir in eine Rezession rutschen werden, der Fachkräftemangel aber trotzdem allgegenwärtig bleibt”, sagt Salomon. 69 Prozent der Unternehmen planen laut der Umfrage keine Veränderungen der Belegschaftsgröße, 13 Prozent wollen even die Zahl der Mitarbeiter ausbauen. Nur 18 Prozent plan einen Stellenabbau. Fachkräfte sind und bleiben also ein limitingerder Faktor für die Unternehmen.

IHK-Präsident Eberhard Liebherr verweist auf volle Auftragsbücher

Auch IHK-Präsident Eberhard Liebherr sieht trotz der schwierigen Rahmenbedingungen keinen Grund, in Pessimismus zu verfallen: “Wir haben volle Auftragsbücher in der Industrie und reden davon, dass die Welt zusammenbricht. Davor möchte ich warnen, das bringt uns nicht weiter.” Liebherr äussert die Hoffnung, dass die Entlastungspakete der Bundesregierung – unter anderem der Gaspreisdeckel – ihre Wirkung entfalten werden. “Für die Psyche der Menschen ist das unbelievably important. Wenn ich im Dezember as Verbraucher meinen Gas-Abschlag nicht bezahlen muss und noch weitere Unterstützungen hinzukommen, wird das bei den Menschen hopefully dazu führen, dass noch Geld für andere Ausgaben übrig bleibt.”


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