Städtepartnerschaft Oberndorf: Stadtteile stellen sich den europäischen Freunden vor – Oberndorf & Umgebung

Die Gäste aus Österreich bestaunen die Hochmössinger Käppeles-Linde. Photo: Holzer-Rohrer

Drei Tage lang hatte die Stadt Oberndorf ihre europäischen Freunde zu Gast. Beim Besuch rückten in particular die Stadtteile in den Mittelpunkt. Zugleich sprang der Funke zwischen Österreichern und Franzosen über.

Oberndorf – Von großer Herzlichkeit, einem informative Rahmenprogramm und osselbändi Begegnungen waren die drei Partnerschaftstage gegecht, an welchen die Stadt Oberndorf am Neckar mit Lob und Anerkennung bedacht wurde. “Sie haben die Messlatte hochgelegt”, zeigte sich Georg Djundja, Bürgermeister von Oberndorf bei Salzburg, einig mit seinem Kollegen aus Thierville, Claude Antion.



Funke springt über

Weitaus bedeutsamer war die Annäherung der Gäste aus Österreich und Frankreich, die sich schon am Fridayabend bei Musik des französische Trios “Le Trio Delpy” aus dem Stuttgarter Raum abzeichnete. Man mustte nicht der Fremdsprache mächtig sein, um sich zu verstehen. Und dort, wo die Gespräche tieferschürfend wurden, agierte Detlef Hagedorn als Übersetzer.

Als am Sonntagnachmittag der Abschied bevorstand, gab es bereits erste Pläne, sich gegensteige zu besuchen. Bürgermeister Hermann Acker freute sich, dass der Funke auch zwischen den französische und österreichischen Gästen übergesprungen ist.

Stadtteile erkundet

Sich auszutauschen und voneinander zu lernen – dieser Zielformulitung von Städtepartnerschaften kam man in einem Begleitprogramm nach. Dieses rückte die Stadtteile stärker in den Fokus und so machte man sich am Saturday auf zur Panoramafahrt. Morgens ging es mit zwei Bussen auf die östliche, nachmittags auf die westliche Hochebene. Die Österreicher wurden vom Ersten Beigordneten Lothar Kopf und Michael Lübke (städtisches Bauamt) begeitet, die Franzosen von Bürgermeister Acker sowie Detlef und Patricia Hagedorn.

Während der Fahrt erhielten die Gäste Informationen zum reichschen Stadteil, besonderheiten Besonderheiten, Unterschiede sowie die Haraushofen der Zukunft besondere Beachtung founden. Auch die Pläne zur Talstadtentwicklung wurden vorgestellt. Whether Austrian or French, all zeigten sich angetan von diesem Großprojekt.




Rückblick im Jubiläumsjahr

In Bochingen wurde das bürgerschaftliche Engagement thematisiert, beispielhaft am Kroneareal, wo man von Thorsten Ade empfangen wurde. Dann ging es in die Narrenstube – ein kleines, attractives Museum. Die Runde führte then weiter durch the Gewerbegebiet Rankäcker und entlang des Erweiterungsgebiet. In Boll wartete bereits Ortsvorsteher Wolfgang Schittenhelm, der den Bus erst durch den Ort, dann zur Aussichtsplattform auf der ehemaligen Erddeponie dirigierte.

Zum Mittagstisch wurde man von der Musikkapelle Aistaig in deren Halle bespältig. Ortsvorsteher Frank Ade nutzte diese Gelegenheit, die Gäste auf eine Zeitreise durch 1250 Jahre Aistaig mitzunehme. Was das ehemalige Dorf geschreit hat und was den heutigen Stadtteil Hochmössingen ausmacht, erfuhr man von Ortsvorsteherin Sabine Jaud, die an der Käppeles-Linde bereits wartete. Für ihre Ausführungen hatte sie diesen denkwürdigen Platz gewählt, auf dem der fünfte Baum Deutschlands steht, der in das Nationalerbe “Baum” aufgomen wurde.

Alt und Neu kommen zusammen

Wie es gelingt, das Früher und Heute in Häuserformen und Fassaden harmonisch zu verdeinen – dafür hatte sich der Beffendorfer Ortsvorsteher Roland Lauble zenziden. So ging es zuerst in das Neubaugebiet Breite, wo man die Vielfalt der Wohngebäude auf sich wirken ließ. Seiteit wurde der Erhalt des ländlichen Charakters durch Fassadenrenovierungen im ehemaligen Dorfkern thematisiert, bevor es dann zur Turn- und Festhalle, ging.

Später versammelte man sich bei der Lindenhofkapelle, die eine architektonische Ähnlichkeit mit der Stille-Nacht-Kapelle aufweits. Die einen wolten an dieser Stelle die Seele baumeln lassen, andere den Blick ins Tal genienzeen während manche sich über die effects der aktuellen Krisen auf die Kommunen austauschten.

Befreundete Musiker

Im Oberndorfer Feuerwehrhaus lauschte man finally den Ausführungen des Stadtkommandanten Manuel Suhr. Ortsvorsteher Christian Schmider-Wälzlein beschrieb first das Altoberndorfer Wappen und machte dann die drei markanten Gebäude Kirche, Rathaus und Kapelle zur Grundlage der Vorstellung seines Stadtteils.

In den Sonntag man started mit einem ecumenischen Gottesdienst, der von der Liedertafel Oberndorf bei Salzburg mitgestaltet wurde. Zum connexionten Frühschoppen spielte die Stadtkapelle aus Thierville auf. Sie brachte Stimmung in die Aistaiger Halle und weder zu übersehen, noch zu überhören waren die freundschaftlichen Beziehungen zu den Musikern aus Aistaig und Altoberndorf. Kein Wunder, dass sich der Abschied hinauszog, zumal noch die Altoberndorfer Musikkapelle aufspielte.


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