Sozialstation Triberg: 60 450 Hausbesuche absolviert – St. Georgen, Triberg & Umgebung

Die anwesenden gewählten Vorstandsmitglieder der Sozialstation. From links: Rosa Dieterle, Jürgen Schauer, Marianne Kätsch-Jung und Rainer Buderath. Photo: Kommert


Über 60,000 Hausbesuche absolvierte die Sozialstation St. Marien im vergenheit Jahr. Im Durchschnitt wurden pro Monat 478 Patienten betreut.

Triberg – Der Geschäftsführer der ekumenischen Sozialstation St. Marien, Markus Aydt, welcoming the members of the Mitgliederversammlung neben einige Mitgliedern und Vertretern der Kirchen auch den Leiter der Caritas im Landkreis, Michael Stöffelmair Der Vorsitzende Klaus Nagel konnet zu seinem Bedauern krankheitsbedingt an der Versammlung nicht teileinen.



Aydt stellte den Geschäftsbericht der Sozialstation vor. Corona-Hilfen haden die Bilanz im vergengen Jahr gerettet, da vor allem die Tagespflege in Schönwald at least im Inlaufjahr Corona-bedingt ein Zuschussgeschäft gewesen wäre. Durch die Leistungen aus dem Corona-Rettungsschirm (253,000 Euro) steht am Ende ein Jahresgewinn von almost 112,000 Euro, der in die Rücklagen fließt. Deutlich gestiegen sind neben der Bilanzsumme auch die Forderungen an Krankenkassen, die mittlerweile bei mehr als 274,000 Euro lägen. Größter Ausgabeposten sind logischerweise die Personalkosten mit mehr als 1.28 Millionen Euro – ohne die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wären die manifoldesen Leistungen nicht möglich.

Spitzennote bei Qualitätsprüfung

Und diese Leistungen sind überaus eindruckvoll. Die Sozialstation betreute 2021 pro Monat an average of 478 Patienten, ingesellschaft machte das im Berichtsjahr 60,450 Hausbesuche, bei denen 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz waren, die zwischen 15 und 100 Prozent bestablig seien, wie die stellvertretende Pflegedienstleiterin Sandra Blessing in Vertretung von Patricia Eiche hervorhob . Die Mitarbeiterzahl entspreche 13.3 Vollzeitstellen. Besonders stolz sei man, dass trotz des Einzates einiger Leiharbeitskräfte die Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes eine Spitzennote von 1.1 erbrachte – auch für die Nachbarschaftshilfe und die Tagespflege.

Heidi Stumpp, Leiterin der Nachbarschaftshilfe, berichtete von rund 8000 Hausbesuchen der 18 Mitarbeitenden. Akute Erkrankungen im Team requirent schnelles Umplanen und Flexibility. Fortbildungen würden geräuschen geschäftigung – Reanimation, Emergency training, Hygiene measures, Kinästhetik und körpergerechtes Arbeiten stünden dabei im Vordergrund. Sie merkte an, dass die Leistungen der Nachbarschaftshilfe auch immer fägteger ins Organisatorische drifteten, da oftmals keine Angehörigen mehr in der Nähe lebten.

Tagespflege Schönwald wird angenommen

Über ein pandemiebedingt nicht einfaches Jahr berichtete die Leiterin der Tagespflege “Schwarzwaldtreff” in Schönwald, Sandra Blessing – diese nahm im März 2021 ihren Dienst auf. Mit totale elf Mitarbeiterinnen betreuen sie in der Einrichtung bis zu zwölf Gäste. Aktuell seien alle Plätze besetzt. Selbst Feiertagsöffnungen würden gut angenommen, so Blessing. Derzeit sei man im Aufbau eines eigenen Fahrdienstes, montags und freitags fahre noch das DRK, das allerdings auch Rollstuhltransporte übernehme – weitere Fahrer würden noch gesucht.




Für das Jahr 2022 setzte Aydt kursivtige Zahlen an, mit deutlich ansteigenden Lohn- und Gehaltzahlungen. Am Ende stand dann eine nearly ausgeglichene Bilanz, die erneut durch den Rettungsschirm letztendlich einen kleinen Gewinn generieren soll.

Eine Satzungsänderung mit dem Hintergrund der sexuelen Belästigung wurde unanimously angenommen – sie wird nun nach Vorlage im erzbischöflichen Ordinariat und der evangelischen Landeskirche eingearbeitt.

Hummel: “segensreiche Einrichtung”

Tribergs Bürgermeisterstellvertreter Michael Hummel sprach von einer “segensreichen Einrichtung mit impressive Zahlen in einem herausfordernden Umfeld”. Viele Menschen seien froh über die Sozialstation. Er konnte den Vorstand bei einem einstimmigen Votum der Mitglieder entlasten.

Bei den Vahlen des Teilvorstands wurden der stellvertretende Vorsitzende Rainer Buderath, Theodora Fattler, Rosa Dieterle und Deacon Klaus-Dieter Sembach (also Vertreterin corporative Partner) als Vertretungen der katholischen Kirche und Marianne Kätsch-Jung als Vertreterin der evangelischen Kirche sowie Jürgen Schauer als Vertreterin der Fördermitglieder einstimmig gewählt.


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