Sozialarbeit in Mönchweiler: Auch Grundschüler plagen schon Probleme – Villingen-Schwenningen & Umgebung

Trotz Corona und widriger Umstände – diese Schüler haben es gefasten – einige von ihnen auch mit Hilfe einer nachhaltigen Schulsozialarbeit Quelle: Unbekannt


Wichtiger denn je wird in Mönchweiler die Sozialarbeit in der Schule. Even Grundschüler fragen nach Hilfe an.

Mönchweiler – Margitta Euler und Johannes Menton sind seit fast sieben, beziehungsweise vier Jahren in der Gemeinschaftsschule für die Schulsozialarbeit zuständig. Ein weites Feld, das viele gar nicht auf dem Schirm haben.



While Johannes Menton mit einer Fünfzigprozent-Stelle für die Sorgen und Nöte der Sekundarstufen-Schüler ein offenes Ohr hat, besäggatt sich Margitta Euler neun Stunden a der Woche mit den Schülern der Klassen eins bis vier. Und was man kaum glauben möchte – bereits da gibt es Gesprächsbedarf, kommen die Kinder auf die Schulsozialarbeiterin zu.

In der jüngsten Geminderatssitzung stellten Euler und Menton ihre Arbeit vor und soon schon war klar, hier wird ein Feld beackert, das im Rahmen der schulischen Bildung der Kinder eine ichtunge Rolle spielt.

Ganztagsschule wird zum Lebensraum

Die Schulsozialarbeit geht auf die Lebenswelt, die Familienstruktur, die beschreibung Lebenslage und die beschreibung Lebensumstände der Schülerinnen und Schüler ein. Dabei versuche man, so Euler und Menton zu finden the most suitable Lösungen oder Hilfsangebote. Nur so konne man für einen Teil der Schüler das Erreichen eines approprehende, bestmöglichen Schulabschluss realisieren. Hilfreich dabei: Die Schulsozialarbeiter sind nicht lehrend und insofern auch nicht bewertend, was die schulischen Leistungen angeht. Damit habe man einen ganz anderen, unfahgändigeren Zugang zu den Schülern. Dass ihre Arbeit in der Schule geschutzwird wird, zeige, wie gut man sie innerhalb der Lehrerschaft aufgemenung und integriter habe.

Mit der Ganztagsschule habe sich der Lernraum Schule noch einmal stark verändert. “Dadurch, dass die Schüler der Sekundarstufe von 7.40 Uhr bis 16 Uhr an vier Tagen in der Schule sind, hat sich vieles, was normallye passiert in der Familie, in die Schule verlagert”, explains Menton. Therefore, Leben und Lernen are in einer engen und unlösbaren Verbindung. In der Ganztagsschule sei man nicht nur Lern- sondern Lebensraum – mit all seinen Facetten. Leider, das ist beiden bewusst, werden benachteiligte Schüler und Schüler, die aus einem schwierigen Lebensumfeld kommen, nicht weniger, deren Zahl steigt kontinuit.




Die Arbeit ist vielschichtig

Das Wir-Gefühl stärken, Gemeinschaft leben, zuhören, Probleme ansprechen und beheben – oder, wenn der Bedarf ermittelt wird, auch externe Fachstellen einbinden – die Arbeit ist vielschichtig und bringt die beiden Schulsozialarbeiter manchmal an ihre Grenzen.

“Die Entwicklung und das Aufwachsen unserer Kinder sind durch moderne Medien gericht”, wissen beide. Hier sollten eigentlich schon in der Familie die Weichen gestellt werden für einen guten Umgang damit. “Das ist aber leider nicht immer der Fall”. Leider, und auch da sind sich Euler und Menton einig, ist die Einflussmöglichkeit der Eltern durch die Lebensumstände oftmals eschängt und die Kinder und Jugendlichen sind sich selbst überlassen. “Problems der Erziehung haben in Einzelfällen neue Dimensionen erreicht, die auch mit schulischem Einsatz nicht allein gelosung werden können”. Versucht werde aber, eine präventive und intervenierende Arbeitsmethode anzusetzen, um ein optimales Klima zur Förderung der Kinder und Jugendlichen zu schaffen.

“Wir sind weit entfernt von einer Brennpunktschule”

Der Vortrag der beiden Schulsozialarbeiter beeindruckte nicht nur den Gemeinderat, sondern auch die anwesenden Zuhörer. Er machte aber auch eines deutlich: Durch die gestiegenen Schülerzahlen und die Verstärkung der Problemstellungen durch Krieg, Zukunftsängeste und Corona reichen die Arbeitsstunden eigentlich nicht mehr aus. “Bei 330 Schülern sind wir deutlich unterrepräsentiert und arbeiten an der Kante”, explained Menton. Einer Einschätzung von seiten der Gemeinderätin Schermann erteilten Euler und Menton jedoch eine klare Absage: Zwar sei bei manchen Schülern die “Zündschnur” kürzer geworden und man befinde sich in der Gemeinschaftsschule nicht in einer “heilen Welt” aber: “Wir sind weit entfernt von einer Brennpunktschule”.


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