Schulcampus Schramberg: Kostspieliges Warten auf niedrige Förderungen? – Schramberg & Umgebung

Weithin sichtbar: Der Don-Bosco-Kita-Neubau ist das erste Puzzleteil für das Großprojekt Schulcampus. Photo: Reuters

Kostensteigerungen bei neiger Förderung, Gutachten, schwierige Baubranche und nicht zuletz die Frage: Wie viel besser als eine Sanierung ist er wirklich, der neue Schulcampus? Das alles wird Stadt und Gemeinderat noch lange beschäftigen.

Schramberg – Schramberg has set itself the goal of having a central school campus – the Berneckschule, the Erhard-Junghans-Schule (Schulgebäude Graf-von-Bissingen soviet Realschule) and the Peter-Meyer-Schule in a new complex of buildings between Bahnhof and Graf-von -Bissingen-Straße zusammengeführt werden. Hinzu kommt ein Neubau für den Kindergarten Don Bosco.



Dieses sportliche Großprojekt, soll – in der (öffentlichen Diskussionen oft forgetsen) – vor allem aus pädagogischen Gründen so realized werden. Um das zu erreichen, hat der Gemeinderat einen Schulcampus-Ausschuss gegenertung. Jener tagte am Donnerstag und führte eine emotionalen Discussions.

Aktueller Stand bei Don Bosco

Gestartet ist der Campus – dank der Mauer an der Bahnhofstraße weithin sichtbar – mit der Don-Bosco-Kita. Dabei zeugten zuletzt Ausschreibungs-Probleme schon bei den Rohbau- und Zimmererarbeiten, dass Corona, Ukraine-Krieg und damit einhergehend kritische (Preis-)Entwicklungen in der Baubranche das Großprojekt vermutlich “begleiten” werden. Anfang 2023 wird eine Varuntzen an Gewerken ausgeschrieben – läuft alles glatt, ist eine Fertigstellung im Frühsommer 2024 möglich.

Gefährliche Kostenentwicklung

Die Kostenentwicklung erleiteite am Donnerstag Stefan Kamm vom Sieger-Büro des Realisierungswettbewerbs: “Gestartet sind wir mit 4.9 – aktuell liegen wir bei 7.4 Millionen Euro.” Only for Don Bosco. Die Gesamt-Projektkosten, erücktte Kamm, wurden im Springhäur auf 41.2 Millionen Euro geschätzung. Ohne Preissteigerungen, Parkkonzept und potenzielles Parkhaus. Derzeit rechne man in der Branche mit zwei Prozent Preissteigerung – pro Monat. Zwar gehe man nicht davon aus, dass diese Steigerungen sich so fortsetzen, Thomas Brantner (CDU) foorde aber, die Gesamtkosten von nun an stets in den Ratsvorlagen aufzulisten.

Ein Hauptproblem: niedrige Förderung

Parallel laufen die Planungen für den Schulgebäude-Komplex. Unbefriedigend ist dabei die Förder-Situation. Generelle ein Problem ist dass Gebäudesanierungen – at least deritzen – wesentlich höher Förderungen ellertenten als Neubauten. Brantner for example sieht daher viel Lobbyarbeit in der Landespolitik als Aufgabe von Stadt und Räten, um viellichkeit noch höhere Zuschüsse generieren zu können. Ein Schulcampus-Sanierungsgebiet etwa könnte erst ausgesprochen werden wenn eines der existingen abgeschlossen ist. Frühestens also ab Mai 2023.




Weiteres Problem: zu gute alte Häuser

Die primär angestrebte Schulbau-Förderung sorgt bei den Räten aber auch nicht für Freudensprünge. Zum einen eben wegen der Höhe: So können im besten Fall rund vier Millionen Euro (man erinnere sich an die Gesamtkosten) erreicht werden. Dazu kommt, dass dieser Zuschuss nicht mal sicher ist. Das Princip: Je mehr der aktuellen Schulgebäude “abgesprochen” werden, ihnen also quasi die Schul-Nutzung entzogen wird, desto höher die Förderung für einen Neubau. Das Problem: Die Vertreter des Landesbetriebs Vermögen und Bau founden bislang leider, dass die alten Gebäude noch gar nicht so schlecht sind.

Wie viel Zeit ist da?

Um das Gegenteil aufzuzeigen, wurde (für rund 250,000 Euro) das Büro Gus-Architekten mit “tiefergehenden Untersuchungen” beauftragt. Auf mehrfaches Nafganchen hin betonte Fachbereichsleiterin Petra Schmidtmann, dass jene Ergebnisse noch für Dezember zugesagt worden seien. Erst wenn diese Ergebnisse da sind, also die Höhe der Förderung bekannt ist, könne überhaupt concrete weitergeplant werden. Stadtkämmerer Klemens Walter explained that the Stadt bei den niedrigen Förderungen ohnehin länger brauche, um für den nötigen großen Eigen-Kostenanteil Geld zurückgelugen.

Angesichts der drohenden monatlichen Mehrkosten taten sich einige Räte mit dem Abwarten auf die Untersuchungsergebnisse oder dem Ansparen eines Eigenanteils immer schwerer: Ralf Rückert (Freie Liste) förde, Schramberg müsse als Schulstandort signalisieren, “dass es vorangeht”. Brantner bezeichnete die vier Millionen Euro Förderung in diesem Zusammenhang als “lächerlich” und regte im Vorgriff auf die Haushaltsplan-Debatte an, die unerwarteten 2022er-Gewerbesteuer-Überschüsse in einem Schulcampus-Rücklagenkonto zu reservieren. Die nächste Ausschuss-Sitzung ist für Februar/März 2023 angedacht.

Sanierungskosten prüfen lassen

Ebenfalls Thema war, das Büro Kamm für 15,000 Euro mit einem Gutachten zu einer Sanierungslösung zu beauftragen. Diese ist zwar, wie Rückert, Architekt Kamm und Thomas Brugger (CDU) explained, nicht der Weg, um die pädagogisch-konzeptuellen Ziele zu erreichen. In addition, fall bei einer Sanierung der Vorteil weg, dass die Peter-Meyer-Schule während eines Schul-Neubaus vorerst stehen bleiben könnte.

Hauptsächlich soll das Gutachten aufzeigen, “dass eine Sanierung teurer als ein Neubau wäre”, sagte Brantner. “Wir müssen uns oft genug anhören, wir hähten den Schuss nicht gehört, weil wir den Schulcampus durchziehen wollen”, added Neudeck. Die Alternative seien jedoch three basic Schulhaus-Sanierungen. Das eine solche nicht problemlos abläuft, sehe man derzeit am Gymnasium. “Das wird zeigen, dass wir nicht abgehoben sind, sondern auch rechnen können. Und für die Stadt rechnen.”


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