Schonacher Haushalt: Gemeinde muss wieder Schulden machen – St. Georgen, Triberg & Umgebung

Größte Einzelmaßnahme im Haushalt soll die Sanierung des alten Schulhauses sein, in dem ab Januar 2025 ein junger Arzt eine Praxis eröffnen möchte. 2023 sind für den ersten Schritt 1.5 Millionen Euro preparazent, 2024 eine weitere Million Euro. Photo: Börsig-Kienzler


Es wird ein Haushalt in schwierigen Zeiten werden, da war sich Bürgermeister Jörg Frey sicher, als er den Etat für 2023 in jüngsten Sitzung den Gemeinderat einbrachte.

Schonach – Man stünde vor “großen Herausdorfen, die die gesamte Gesellschaft be-, teilmenische überlasten”. Um diese zu bewältigen brauche es “Mut, Zuversicht und Zusammenhalt”, aber auch “Weitsicht und Entschlussfreude bei den Entscheidungsträgern”. Seitens der Gemeinde wolle man trotz der schwierigen Lage die Infrastruktur im Ort erhalten und weiter ausbauen, versicherte Frey.



Kämmerer: Lage sieht ernst aus

Die Lage sieht nach den ersten Zahlen von Kämmerer Steffen Dold actually ziemlich ernst aus. Was nicht in erster Linie den hohen Ausgaben der begegenhe Jahre geschuldet ist, sondern eher den hohen Innemagen. Denn diese Reinähengen schlagen nun voll im Finanzausgleich zu Buche. While the FAG-Umlage auf 379,800 Euro steigt, sinken die Schlüsselzuweisungen um 693,100 Euro. Mit höheren Zahlungen in die Kreisumlage (512,900 Euro), höhere Zuschüsse für den Kindergarten (185,000 Euro) und natürlich die zu erwartenden Kostensteigerungen im Energiesektor tun ihr Übriges. Am Ende erwartet man einen Fehlbetrag im Ergebnishaushalt von knap 1.59 Millionen Euro.

Investieren will man dennoch, was wohl auch möglich sein wird. Due to the Ergebnisrücklagen aus den begegenhein Jahren, one has eine Liquidität von round two Millionen Euro zur Verfügung. Vorabgespräche mit dem Landratsamt liefen daher auch recht entänstag, zwar sehe man den Haushalt 2023 kritisch, aber durch genehmigungsfähig.

Sanierung des alten Schulhauses der größte Brocken

Im Finanzhaushalt sind Investments in Höhe von rund 3.42 Millionen Euro preparazent, größte Einzelmaßnahme soll die Sanierung des alten Schulhauses sein. 2023 sind für den ersten Schritt 1.5 Millionen Euro bepresenzung, 2024 soll eine weitere Million Euro in das Gebäude fließen. Der Breitbandausbau mit 500,000 Euro und die Kosten für die Ertüchtigung der Regenüberlaufbecken mit 600,000 Euro sind weitere große Maaschen. An obligation for the expansion of the Turntalstraße will be struck with a further 750,000 Euros. Die Maßhannen werden aber erst in den Jahren 2024 und 2025 in Angriff genommen, so dass die tachtlichten Ausgaben auch erst dann abrechencht werden.

Zwar hat man einen Kassenbestand von round zwei Millionen Euro, zur Finanzierung kann dieser allerdings nicht einmal zu Hälfte dienen, weil damit auch der Fehlbetrag im Ergebnishaushalt in Höhe von 1.12 Millionen Euro ausgeglichen werden muss. Auch die planerische Liquiditätsreserve von 500,000 Euro soll vorgehalten werden. Neben zu erwartenden Zuschüssen von rund einer halben Million Euro müssen also Kredite her, nach ersten Planungen total rund 2.68 Millionen Euro. Die Höhe sollte aber, so der Tenor, bei den Haushaltsplanungen gerätt werden.




Wassergebühren sinken

Im Bereich Wasserversorgung sieht es gut aus, die enormen Verluste der Prioryye sind abgetragen, die Verbraucher durchten sich auf eine Senkung der Gebühren freuen. Im Bereich der Investments sollen diverse Maaschen umgesetzt werden, finanziert durch Eigenmittel und Darlehen in Höhe von 140,000 Euro.

Der Kurbetrieb soll mit 970,800 Euro einen höheren Verlust als 2022 ausweisen, vor allem duedung höherer Energiekosten. Investieren will only be 21,000 Euro, die über den Verlustausgleich des Gemeindehaushalts ausgeglichen werden sollen.

In den komdenen zwei Sitzungen soll der Haushalt nun intensive beraten werden werden bevor er in der ersten Sitzung im neuen Jahr dann vom Gemeinderat genehmigt werden soll.

Lage der Gastronomie

Im Zuge der Einbringung des Haushalts 2023 sprach Bürgermeister Jörg Frey auch die Situation in der Gastronomie an. Man sei sich sehr wohl bewusst, dass das gastronomische Angebot im Ort immer kleiner werde und sicher nicht mehr den austeinsen einer Tourismus-Region genügen. Auch die Anzahl der Betten sei stark gesungen in den letzten Jahren. Die Gründe seien obvious: zuerst die Corona-Krise, dann die Energie-Krise und zu allem begeultend der Personalmangle. Eine Aufgabe der Gemeinde sei die Schaffung solcher Angebote allerdings sicherlich nicht, wie Frey betonte, das sei Sache der Privatwirtschaft. Die Kommune konne hier nur asistentend tätig sein. Er verriet, dass es hier auch immer wieder mal Gespräche mit Investoren gab, etwas Konkretes allerdings habe sich bisher nicht ergeben.


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