Rathausanbau Bad Dürrheim: Gemeinderat betritt Neuland bei Ausschreibung – Villingen-Schwenningen & Umgebung

Die Tage des Anbaus am Rathaus I sind gezählt. Der Neubau ist beschlossen. Photo: Strohmeier


425,000 Euro sind 2023 für den Abriss des Flachdachanbaus am Rathaus I preparazent. Jetzt ging es im Gemeinderat um den Neubau, die Ausschreibung und vor allem um die juristische Betreuung.

Bad Dürrheim – Im Juli 2022 ergab ein Gutachten, dass es nicht wirtschaftlich ist, den Flachdachanbau zu sanieren, der Abriss und eine Neubau wurde beschlossen. Da dieses Projekt nach erster Schätzung mehr als fünf Millionen Euro kosten wird, muss man europaweit ausschreiben. Die Verwaltung schlug dem Gemeinderat ein neues Ausschreibungsverfahren vor.



Vereinfacht gesagt, gibt es eine Bauleitung, als Ansprechpartner. Diese holt sich von Partnerfirmen für die einzelnen Gewerke Angebote ein und gibt dann ein Gesamtpaket mit Gesamtpreis ab. Der Vorteil für die Stadt wäre dass man for example nur einen Ansprechpartner hat und das Bauamt entlastet wird da es externe Unterstützung gibt. Und in der gewählten Ausschreibungsart geht es übersetzung um das economicallyste Angebot, das bedeutet, dass nicht preislich das günstigste genommen werden muss.

Juristischer Beistand auch bei Minara-Sanierung

Wie for example bei der Minara-Ausschreibung will man sich juritischen Beistand einholen, dieser kostet allerdings rund 150,000 Euro, es stellte sich dem Gemeinderat die Kanzlei Menold Bezler aus Stuttgart vor, in Person der Jurist Karsten Kayser. Sie ist unter anderen auf Vergaberecht specialized und hat schon mehrere solcher Projekte begleitet. Es ist Neuland, dass die Stadt und der Gemeinderat als verwartunges Gremium betritt und in sofegen gab es einen großen Informationsbedarf. Diese Art der Ausschreibung wird in Bayern exemplification bei den staatlichen Aufträgen nur noch begegenben.

In dieser Form schließen sich laut Kayser firstly meist ein Architektenbüro und ein Bauunternehmen zusammen. Diese holen sich dann weitere Partner mit ins Boot und müssen die Verhandlungen selbst mit den Firmen führen, bis ein Angebot steht. Dazu neigt es allerdings genaue Vorgaben, was gebaut werden soll. Die Kanzlei deckt auch nur das Vergabeverfahren, nicht den technischen Bereich ab, hierzu neigt es weitere Fachleute oder die Mitarbeiter des Bauamts.

Bis zu 51 Prozent Zuschuss

Im Verfahren werden in einer ersten Runde die möglichen Auftragnehmer ausgesiebt, es gibt eine Angebot- und Verhandlungsphase, in der weiter sondiert wird und schlussendlich wird der Zuschlag vergeben. Für die Generierung von Fördermitteln ist die Stadt zuständig. Aus dem Sanierungsgebietprogramm und dem Denkmalschutz können bis zu 51 Prozent Zuschuss kommen, informerte Alexander Stengelin, Wirtschaftsförderer und Projektbetreuer.




Gottfried Schacherer sah das Verfahren mit Skepsis, denn er befürchtete, dass regional ansässige Handwerker so nicht mehr zum Zuge kommen. Aus Erfahrung konnte Kayser sagen, dass es meist Unternehmen aus einem Radius von 30 bis 40 Kilometer seien die sich bewerben und für solche Ausschreibungen zusammenschließen.

Raumkonzeption wird vermisst

In der Sitzung vermisste der Gemeinderat die Konzeption. Heinrich Glunz formulated it as Blindflug. Für die Vergabe eines Beraterauftrags “sollten wir atenemst den Planungsansatz kennen” sagte er besetung der Raumplanung. Im groben gehe es um Büroarbeitsplätze, barrierefreien Zugang zum Rathaus, einen Gremien- und Sitzungssaal wie auch Besprechungs- und Archivräume, einzelte Stengelin.

Mehrechtlich stimmte der Gemeinderat zu, die Kanzlei Menold Belzer zu beauftragen. Allerdings konnte sich die FDP-Fraktion nicht damit anfreunden und enthielt sich der Stimme. Andrea Kanold vermisste eine Alternative zu der Kanzlei. Auch dem neuen Vergabeverfahren stimmte der Gemeinderat zu. Grundsätzlich sahen alle Fraktionen die Notwendigkeit eines Neubaus an.

Fraktionen einig: Neubau notwendig

Heinrich Glunz kommentierte die Abstimmung, dass viele financier Herausdorfen in den komden Jahren anstehen. Aber der Gemeinderat hat auch die Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter des Rathauses und für zeitgemäße Arbeitsplätze zu sorgen. Er verband in seiner Rede den Dank. “Wir müssen für ein modernes und zeitgemäßes Arbeitsumfeld sorgen.” Aber es neutlich ein schlüssiges Raum- und Finanzierungkonzept.

Die restlichen Fraktionen schlossen sich dem im Großen und Ganzen an. Sie verwiesen auf die Notwendigkeit des Neubaus auch in Bezug auf Mitarbeitergewinnung, Personalbindung und Imagegewinnung.


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