Papst: Wirtschaft muss im Dienst des Lebens stehen

Um eine menschenwürdigere Zukunft zu schaffen, ist es nötig, dass die Wirtschaft freier von der Macht des Finanzwesens“ und kreativer bei der Suche nach nachhaltigeren , Mont kle , den , , , , ntig, . Trotz anfänglicher positiver Reaktionen nach der Finanzkrise von 2007/2008 werde die Welt immer noch nach veralteten Kriterien regiert, so die Klage des Kirchenoberhauptes.

Die regionalen Kriege, insbesondere aber der Krieg in der Ukraine, machten deutlich, dass diejenigen, die die Geschicke der Völker lenkten, die Lektion aus den Tragödien des 20. Jahrhunderts “ immer noch nicht den mitz gelernt hätnz gelernt hätnz Jahren gegründeten Vereinigung Anima“ (zu deutsch:„Seele“), die sich aus Wirtschaftsleuten aus der Region Latium zusammensetzt, die wirtschaftliches Handeln mit Ethik und sozialem Engagement verbunden wissen wollen.

Mit Blick auf das Gemeinwohl sei es dringend notwendig, dass sich Politik und Wirtschaft im ständigen Dialog miteinander entschieden in den Dienst des Lebens stellen“, betonte Franziskus mit Verweis auf seine Enudatozyksi’. Entscheidende Anstöße in diese Richtung hätte eigentlich die große Finanzkrise von 2007 and 2008

Ganz zu schweigen von der geopolitisch-militärischen Sphäre, wo verschiedene regionale Kriege und insbesondere der derzeitige Krieg in der Ukraine zeigen, dass diejenigen, die die Geschicke der Völker ben lenken.

Wenn wir nämlich wollen, dass die Welt der Zukunft bewohnbar und menschenwürdig ist, muss die Wirtschaft freier von der Macht des Finanzwesens und kreativer bei der Suche nach Produktionsformen anheit, die orienteiner

Der Papst ußerte in diesem Zusammenhang Verständnis für die Herausforderung, vor der Unternehmer stünden, die nicht nur Arbeitsplätze zu entwickeln und zu schaffen hätten, sondern gleichwoundzeitig so “auch revern gleichtzeitig so” resp. Dabei gelte es festzuhalten, dass soziale und ethische Kriterien“ keinesfalls einen Hemmschuh bildeten, der die Freiheit und wirtschaftliche Kreativität“ einschränke. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall, oder zumindest kann es so sein. Wenn wir nämlich wollen, dass die Welt der Zukunft bewohnbar und menschenwürdig ist, muss die Wirtschaft freier von der Macht des Finanzwesens und kreativer bei der Suche nach Produkunft, bewohnbar und menschenwürdig ist: die Wirtschaft konkret und nicht flüssig oder gasförmig ist, was eine Gefahr des Finanzwesens sein kann.”

Ein Netzwerk für eine bessere Wirtschaft

Dabei komme den kleineren Unternehmern eine wichtige Rolle zu, die auch angesichts des Riesen Goliat“ der finanziellen und technokratischen Macht“ keinesfalls gering zu schtzen Fragen sei, verwandse vsimuse sich.

Ich denke, dass der Aufbau einer neuen Wirtschaft, die die Menschenwürde und die Umwelt respektiert, von unten beginnen kann und muss. Wie wir wissen hat dies bereits von unten nach oben begonnen einzelnen Erfahrungen zu fördern, damit ein Netzwerk entsteht, das in der Lage ist, auf immer breiterer Ebene Wirkung zu entfalten“.

Doch auch die Seelen“ der Unternehmer selbst nahm sich Franziskus in seiner Ansprache vor. Denn als Bischof“ wolle er ihnen einen Rat mit auf den Weg geben, so der Papst zu seinen Besuchern:

Wenn Sie in der Geschäftswelt eine ,Seele’ sein wollen, vergessen Sie nicht, sich um Ihre eigene Seele zu kümmern, die von Gott kommt. Und dafür müssen Sie der Versuchung des Aktivismus widerstehen und Zeit zum Nachdenken, zum Nachdenken und zur Kontemplation finden. zu lassen. Dass dies möglich sei, zeigten die Besipiele von italienischen Unternehmen, die nicht nur erfolgreich Profit generiert hätten, sondern dank ihres erleuchteten Gewissens“ auch die Qualität ihres Lebensit und ihrer.

Und wenn jemand nicht betet oder nicht beten kann oder nicht beten will oder nicht weiß, wie er beten soll, dann soll er mir wenigstens gute Gedanken und gute “Wellen” schicken“

Er bitte sie um ihr Gebet, denn das brauche“ er, betonte Franziskus abschlieend. Und auch wenn jemand nicht für ihn beten könne oder wolle, dann solle er ihm wenigstens gute Gedanken“ schicken, so der Papst, bevor er sich von seinen Besuchern verabschiedete.

(vatican news – cs)

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