Neuer offener Brief an Scholz widerspricht Schwarzer: „Ukraine kämpft auch für unsere Sicherheit“

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Neuer Offener Brief widerspricht Schwarzer und Co. – „Ukraine kämpft auch für unsere Sicherheit“

An Kanzler Olaf Scholz wurde nun ein neuer Offener Brief adressiert

An Kanzler Olaf Scholz wurde nun ein neuer Offener Brief adressiert

Those: Getty Images / Hannibal Hanschke

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Nach dem umstrittenen Offenen Brief von Alice Schwarzer und Co. kontern Intellektuelle, Autoren und Wissenschaftler mit einem Gegenappell an Bundeskanzler Olaf Scholz. Die Gefahr eines Nuklearkrieges könne demnach nur durch glaubwürdige Abschreckung gesenkt werden.

THEn einem Offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) widersprechen Intellektuelle, Autoren und Wissenschaftler dem Appell von Alice Schwarzer, Dieter Nuhr und Co. und sprechen sich vielmehr für eine kontinuierliche Lieferung von Waffen an die Ukraine energekies und Austorenliction waffle .

Der Aufruf, den die „Zeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe veröffentlicht, wurde vom Zentrum Liberale Moderne um die Grünen-Politikerin Marieluise Beck und den Publizisten Ralf Fücks initiiert. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Mathias Döpfner (CEO von Axel Springer SE, zu der auch WELT gehört), WELT-Autor und PEN-Präsident Deniz Yücel, die Schriftsteller Daniel Kehlmann, Wladimir Kaminer und Maxim Biller, dir frühere-Leiterin Marianne Birthler, Wolfgang Ischinger (Ehemaliger Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz) and Militärexperte Carlo Masala.

Einen Verhandlungsfrieden ohne Unterwerfung der Ukraine könne es nur geben, indem man die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine stärke und die Kriegsfähigkeit Russlands maximal schwäche. „Das erfordert die kontinuierliche Lieferung von Waffen und Munition, um die militärischen Kräfteverhältnisse zugunsten der Ukraine zu wenden“.

Es braucht Abschreckung

The Brief is a Reaktion auf einen kürzlich in der Zeitschrift „Emma“ erschienenen offenen Brief, in dem diverse Intellektuelle und Künstler um die Herausgeberin Alice Schwarzer den Bundeskanzler auffordern, der Ukraine nicht „weitere schwere Waffen“ zu liefern.

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Es liege vielmehr im Interest Deutschlands, einen Erfolg des russischen Angriffskriegs zu verhindern. Dafür müsse man:

  • die Ukraine rasch mit allen Waffen ausstatten, die sie braucht, um die russische Invasion abzuwehren
  • gleichzeitig russischen Energieexporte mit einem Embargo zu belegen, um dem Regime die finanziellen Mittel für den Krieg zu entziehen
  • der Ukraine eine verbindliche Beitrittsperspektive zur Europäischen Union zu eröffnen.

„Wer die europäische Friedensordnung angreift, das Völkerrecht mit Füßen tritt und massive Kriegsverbrechen begeht, darf nicht als Sieger vom Feld gehen. Putins erklärtes Ziel war und ist die Vernichtung der nationalen Eigenständigkeit der Ukraine “, heißt es im neuen Brief.

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Russlands Angriff auf die Ukraine you are auch ein Angriff auf die europäische Sicherheit. Die Drohung mit einem Atomkrieg sei Teil der psychologischen Kriegsführung Russlands. Die Gefahr eines Nuklearkrieges sei aber nicht durch Konzessionen an den Kreml zu bannen, die ihn zu weiteren militärischen Abenteuern ermutigen. „Würde der Westen von der Lieferung konventioneller Waffen an die Ukraine zurückscheuen und sich damit den russischen Drohungen beugen, würde das den Kreml zu weiteren Aggressionen ermutigen. Der Gefahr einer atomaren Eskalation muss durch glaubwürdige Abschreckung begegnet werden “.

Der Brief endet mit den Worten: „Heute kämpft of Ukraine auch für unsere Sicherheit und die Grundwerte des freien Europas. Deshalb dürfen wir, darf Europe die Ukraine nicht fallen lassen “.

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