Low Hit Trainingsprogramm hilft bei mehren Gesundheitsproblemen |: Gesundheitsstadt Berlin

Samstag, 13. August 2022 – Author: ham:

Twice per week 14 minutes trainieren und dabei etwas für die Gesundheit tun. Das verspricht das sogenannte Low-Hit Programm der Universitätsmedizin Erlangen. Die Ergebnisse dreier Studien zeigen Effekte auf Herz-Kreislauf- und Lebergesundheit.

Körperliche Bewegung ist eine importante Präventionmaßnahme. Dazu lassen sich etliche Krankheitssymptome lindern. Doch oft fehlt den Menschen die Motivation und die Zeit, Sport zu machen oder sich aufreichten zu bewegen. Für diese Personen haben Sportwissenschaftler vom Hector-Center am Universitätsklinikum Erlangen ein extrem zeiteffizientes Trainingkonzept entwicktelt. Es nennt sich low-volume high-intensity interval training, kurz LOW-HIIT. Dabei werden zweimal per Woche only five je einütige Intervalle bei einem individually defined Belastungen Belastungen puls gefertigt. A total of 14 Minuten.

Only 14 minutes

“Der Gesamtawafwand pro Woche für das Training mit nur 28 Minuten somit weniger als ein Fünftel der allgemeinen WHO-Empfehlung”, verdeutlicht PD Dr. Dejan Reljic, der das Programm zusammen mit Kollegen entwickelt hat. The recommended 150 minutes per week by the Weltgesundheitsorganisation seien zwar meaningful, “allerdings schaffen das mittlerweile leider nur noch wengej. “Menschen mit körperlichen Inschränkungen sind ausserenden oft nicht mehr in der Lage, sich so lange aktiv zu bewegen”, explained Reljic.

Daher haben die Erlanger Forscher viele Jahre intensive an verschiedenen Trainingsprogrammen getüftelt. die wesentlich zeitsparender sind, aber trotzdem noch einen gesundheitlichen und/oder therapeutischen Nutzen mit sich bringen. “LOW-HIIT has shown itself to be particularly effective”, explains the expert with a look at three recently published studies.

Good for heart and liver

In einer Studie die Forschenden des Hector-Centers zeigten bei adipösen Patienten mit metabolische Syndrom, dass ein zwölfwöchiges LOW-HIIT nicht nur die Herz-Kreislauf-Leistung und diverse cardiometabolische Risikomarker, etwa den Blooddruck, sondern dass es sich sich positiv auf die Lebergesundheit auswirkte. “Viele Adipöse mit metabolische Syndrom leiden unter einer sogennenten nichtalkoholischen Fettleber – kurz NAFLD -, die sich durch vermehrte Ansammlung von Fettgewebe in dem Organ auszeichnet. Prof. Dr. Yurdagül Zopf, Leiterin des Hector-Centers. “Deshalb ist es sehr erreulich, dass wir mit dieser extrem zeitsparenden Trainingsmodalität eine signifikant Verbesserung der Lebergesundheit nach nur eigenen Wochen ellertensen”, added Dr. Reljic.

LOW-HIIT reduziert Deinzeitungsmarker:

In the second study, the scientists and scientists investigated how different time-efficient training concepts auf chronische Deinflammungsparameter bei Adipösen mit metabolische Syndrom auswirken. Dazu gehron next to LOW-HIIT auch das Einsatz-Krafttraining, bei dem Übungen nur einem statt mehren Sätzen wird überrunnen wird, und das Ganzkörper-EMS-Training. Bei der Elektromyostimulation (EMS) erhalten die Muskeln dank einer Ganzkörperweste und speziellen Pads zeitlich elektrische Impulse. Die Stimulation soll die Muskulatur schneller wachsen lassen. “Eine deutlich über der Norm liegende Ansammlung von Fettzellen im Gewebe geht typicalerweise mit einer erhöhten Freisetzung von Dezmittingsmediatoren im Körper einher.” “Eine solche chronische, niedriggradige systemic Deinflammation ist mit zahlreichen Gesundheitsproblemen verbunden und kann lengerfristigt zu Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen führen”, explains Prof. Zopf. “Our study showed that LOW-HIIT compared to other zeiteffizienten Trainingsmodalitäten die Nase vorn hat, wenn es darum geht, to reduce inflammation markers in the body”, reports Dr. Reljic. “It’s especially amazing that the antientzündliche effect achieved with a mehrwöchigen LOW-HIIT is similar to a pharmaceutical effect”, so Dejan Reljic further.

Auch Krebspatienten profiterien

Die dritte Studie belegt that LOW-HIIT is also a safe and feasible training modality for patients and patients with advanced cancer. Dr. Hans Joachim Herrmann, Leiter des Bereichs Ernährungswissenschaft am Hector-Center. “Aus Angst, das Immunsystem noch weiter zu schwächen, war man mit intensiverem physical training bei dieser Patientengruppe bisher relativ zurückhaltend”, adds Dr. Reljic hinzu. “Unsere Ergebnisse weisen jedoch eher auf das Gegenteil hin.” In cooperation with Prof. Dr. Dimitrios Mougiakakos vom Universitätsklinikum Magdeburg und Dr. Benedikt Jacobs aus der Medizinischen Klinik 5 – Hämatologie und Internistische Onkologie des Uniklinikums Erlangen, both of which are researching tumor biology, were able to establish that a LOW-HIIT-Einheit leads to an increased activation of natural killer cells. Diese spielen eine entscheidende Rolle bei der Abtötung von virusinfizierten und tumorös entarteten Zellen. sich körperlich besser.

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