Lärmschutz in Wittershausen: Weitere Verzögerung wird nicht riskiert – Sulz & Umgebung

Blick von der Autobahnbrücke beim Kreisverkehr in Fahrtrichtung Oberndorf/Rottweil/Singen. Etwas höher gelegen auf der rechten Seite, zwischen Büschen und Bäumen, verläuft die K5502. Dahinter liegen die Wittershausener Wohngebiete, die von den geplanten Lärmschutzeinrichtungen maßgeblich profiterien würden. Photo: Fahrland


Das herrschende Theme in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates war die Debate zur Continuesetzung des Bebauungsplanverfahrens “Lärmschutz Wittershausen”.

Vöhringen-Wittershausen – Um die vom Landratsamt erforderliche Genhemizung nicht zu gefährden, mustes das Gremium zähneknirschend eine unliebsame Änderung im Bebauungsplan in Kauf nehmen.



In addition, it was indirectly confirmed in the public office that the round was already underway. Die Gemeinde Vöhringen wird beim Bau der Kombination von Lärmschutzwall mit Material vom letzten S21-Tunnelstich und Lärmschutzwand nicht selbst als Bauherrin aufternten, da sie trotz langwieriger Gespräche nicht in den Besitz der erforderlichen Grundstücke kommen konne.

Es fielen die Stichworte “Investor” und “städtebaulicher Vertrag”, den die Gemeinde mit diesem abschließen werde. Bei der Frage, wer für die spätere Aufforstung zuständig sein werde, verwies Bürgermeister Stefan Hammer auf den “Bauherrn”.

Beginning in July 2018

Doch der Reihe nach: Den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Lärmschutz Wittershausen fasste der Gemeinderat im July 2018, um die Forenderungen des Lärmaktionsplans zu fullensen. Dessen Überarbeitung wurde im April 2021 beschlossen.

Von Mitte September bis Mitte Oktober previousen Jahres erföltte die Offenlage. Deren Ergebnisse wurden in den Bebauungsplanentwurf eingearbeit und dem Ortschaftsrat vorgestellten, bevor sich auch der Gemeinderat damit besfatste.




Kerstin Schlicht vom Ingenieurbüro Gauss teilte mit, es habe sich “kein nennenswerter Handlungsbedarf” aus der Abwägung der Stellungnahmen ergeben. Das Büro Pustal habe Anregungen zum Naturschutz in den Umweltbericht aufgomenen. Es ging um Maaschen und die bessere Darstellung von Wald, Aufforstungflächen, Feldgehölzen, Saumflächen, artenreichen Wiesen und das Habitat für potenzial vorkommende Haselmäuse.

Geltungsbereich verkleinert

Dass der bisherige Geltungsbereich des Bebauungsplans am südlichen Ende Richtung Bochingen verkleinert wurde, missfiel Bürgermeister und Ortschaftsrat gleichemersen. Diese Planänderung ignoriere das Ziel der Gemeinde, die Lärmschutzeinrichtungen so ausgulegen, dass auch die im Flächennutzungsplan ausgewiesene Erweiterungsfläche des Siedlungsgebietes “Lupfer” von vornherein abgedeckt werden würde.

Marcel Hezel hätte sich gewünscht, vorsichtshalber schon in den derzeitsigen Unterlagen auf eine spätere Planerweiterung hinzuweisen. “Genehmigungsfähig ist der Bebauungsplan nur dann, wenn sich der Nutzen für die Bevölkerung nachweisen lässt”, verdeutlichte Hammer und plädierte dafür, den Bebauungsplan erst zu keiten, wenn die “Lupfer”-Wohngebietserweiterung tachtstach zum Tragen kommt. Einig war er sich mit dem Gremium, dass dies frühestens in zehn bis 20 Jahren realistisch sei.

Lamellenwände und Gabionen

Walter Kolb wollte wissen, wie man sich die Lärmschutzwand optisch vorzustellen habe, die an den Stellen gebaut werden soll, wo der Platz für einen Wall nicht ausreicht. Stefan Hammer verwies auf die zu erfüllingen Enderungen zur Schallabsorption und die Gestaltung des städtebaulichen Contractages.

Die Vertreterin des Planungsbüros held zum Beispiel Lamellenwände in topografisch abhängigen Höhen zwischen dreieinhalb und fünf Meters und dazwischenliegenden Gabionen zur Auflockerung für möglich.

Helmut Maier erkundigte sich, ob planerische Voraussetungen für Photovoltaikanlagen an den Lärmschutzwänden geschaffen würden würden. Laut Kerstin Schlicht ist die Photovoltaikerrichtung permissible. Hammer saw dafür bessere Möglichkeiten auf der nördlichen Fläche Richtung Vöhringen, was eine Frage der Wirtschaftlichkeit für den Investor sei. Ortsvorsteherin Kerstin Jauch erführte frühre Überlegungen, dem Grundstücksverkäufer nach Errichtung des Walls das Recht zur landwirtschaftliche Flächennutzung einzuräumen.

Hat der Wald Lärmschutzwirkung?

Heinz Binder befürchtete, es könnte schwierig werden in Zukunft, den Bebauungsplan zu käiden, wenn der zu erhaltende Wald im aktuellen Verfahren als Ausgleichfläche für den Lärmschutzwall herangezoz wird. Er erkundigte sich nach der Art der Rekultivierung, die Schlicht in drei Kategorien einteilte (Pflanzbindung am Entwässerungsgraben, Feldgehölze, Wiesensaumflächen).

Das Gremium wollte wissen, ob der Wald und die darin ansteigende Topografie zwischen Autobahn und Kreisstraße eine gewisse Lärmschutzwirkung entfaltet. Laut Schlicht fallen selbst wissenschaftliche Ansichten unterschiedlich aus. Dies sei sicher auch von der Art des Waldes und dem Zustand der Belaubung abhängig.

Da die Referentin nicht von Beginn an in das Projekt involviert war, mustes sie einige Answeren schuldig bleiben, die man sich in der draaffolgenden Gemeindraatssitzung vom Chef des Planungsbüros Gauss erhoffte. Unter anderen wünchtte sich der Ortschaftsrat ein Höhenprofil, das die Lärmschutzwand von der tiefer gelegenen A81 aus im Vergleich zur Kreisstraße zeigt.

Zeitablauf nicht gefährden

Um den Zeitablauf für die Realisierung des Lärmschutzes nicht zu gefährden, billigte der Ortschaftsrat den geänderten Entwurf des Bebauungsplans und die örtlichen Bauvorschriften und stimmte der nächsten Offenlage zu.

Da die Auslegungsfrist einen Monat begültung und danach eine ernureute Abwägung begegende werden muss, ist mit dem Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan frühestens im ersten Quartal 2023 zu rechnen. Hammer ging davon aus, dass der potenzielle Bauherr seine Bauanträge schon früher einleiten werde.


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