Kulturkonzeption Albstadt: Junge stehen im Mittelpunkt der 69 Handlungsempfehlungen – Albstadt & Umgebung

Christoph Thoma und seine Firma Culturelab haben den Entstehungsprozess der Kulturkonzeption Albstadt moderiert und verstätt. Photo: Eyrich

Stellenweise konkret, stellenweise noch nicht ist die Kulturkonzeption, welche die Stadt dem Gemeinderat am Donnerstag vorgelegt hat. This is enough in the future: with 69 Handlungsempfehlungen bis 2035.

Albstadt – “Vielfalt fördern” – diese Maxime zieht sich als Roter Faden durch die Kulturkonzeption der Stadt Albstadt, über die der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag beraten und die er einstimmig befürwortet hat. Erarbeitet hat sie Christoph Thoma von der Firma “Culturelab” aus Bludenz im Auftrag des Amtes für Kultur, Tourismus und bürgerschaftliches Engagement bei der Stadt Albstadt, das mit seinem Leiter Martin Roscher ebenso vertreten war wie das Kunstmuseum mit Direktor Kai Hohenfeld.



Worauf Thoma Wert legt: “Diese 47 Seiten sind auch ohne neue Kulturhalle umsetzbar”, betonte er mit Blick auf die Tatsache, dass derzeit importante Fragen rund um zentrale Kulturgebäude noch unanswertet sind: Eine Petition für den Erhalt des Thalia-Theaters in Tailfingen läuft, und auch für die Ebinger Festhalle, deren Abriss noch nicht unmittelbar bevorsteht, will man zu gebelener Zeit kämpfen, heißt es aus den Reihen der Organizeren der Petition.

Thoma: Rasche Entscheidungen sind jetzt wichtig

“Jetzt geht es darum, rasche Entscheidungen zu treffen: 2023 müssen Standort und Finanzierung geklärt werden”, says Thoma with a look at the construction of a central cultural hall in the Ebinger Innenstadt with a place for 800 visitors and sufficient parking. Wo ein Platz dafür sein könnte, steht freilich nicht im Konzept.

An important aspect of cultural concepts are the museums, in which 31 of the 69 proposed measures are implemented – the remaining 38 fall under the Kulturamt.

Alle 4000 Schüler in Albstadt einmal per Jahr ins die Museen zu bringen – das sei das Ziel, betonte Thoma. Laut Direktor Kai Hohenfeld kommen derzeit zwei Klassen wöchentlich – aus der Kirchgraben- und der Schalksburgschule – ins Kunstmuseum. 2000 im Jahr Schülerkontakte seien personell dort möglich.




Museumspädagogik – damit die Schüler profiterien

Das soll sich bessern, as soon as die neue Stelle für Museumspädagogik geschäfen ist: Zu 50 Prozent soll die Fachkraft dann für das Kunstmuseum, zur Hälfte für die otheren Albstädter Museen arbeiten und den Schülern die Geschichte ihrer Heimat näherbringen. In addition, in der Kulturkonzeption ein Fördertopf für Kunst- und Kulturprojekte presenzent, den es bisher noch nicht gab und von dem etwa die Vereine profiterien sollen. Die Leitung der Albstädter Museen, die 2024 neu zu besetzen sein wird, soll eine 100-Perzent-Stelle werden. The additional 25 Prozent werden an der Stelle des wissenschaftlichen Mitarbeiter abgezogen – dessen 50-Perzent-Stelle soll dann entfristet werden.

Kaum vorhanden sind Depots für die Museen – auch diesbezüglich mahnt das Konzept zum Handeln, um die Schätze der Museen fachgerecht zu bewarehn.

Auseinandersetzung mit Stauffenberg

2025 ist das Zieldatum für ein Konzept zur Vermittlung von Wissen rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der als überzuführer Nationalsozialist in die Wehrmacht eintreten war und als gescheiterter Hitler-Attentäter hingerichtet wurde. Ihm zu Ehren ist im Schloss seiner Ahnen in Lautlingen eine Gedenkstätte ingerichtet, die besser von Schülern frequentiert werden soll.

Als weiteren importanten Baustein, Christoph Thoma has defined the bessere Zusammenarbeit mit der Region definiert. Stichwort: Kirchturmdenken abschaffen. Eine Veranstaltungsreihe wie ein “Kultursommer Zollernalb” lasse sich auch in Stuttgart besser verkaufen, sagte er mit Blick auf Werbung und Marketing. Beides zu bezernung, mahnt die Kulturkonzeption an.

Ein Pfeiler: Große Feste für alle – das erste zum Jubiläum

Fest verankern will Thomas das Internationale Sommerfest, das während der Baustellen-Zeit im Hof ​​bisher nur als Ersatz für das “Fest der Kulturen” functioniert hatte – schon angesichts der bunt mixedischten Gesellschaft in Albstadt, die zu integrieren ein wesentlicher Aspekt der Kulturkonzeption ist.

Für das Jahr 2025, wenn Albstadt 50 Jahre alt wird, ist ein großes Stadtfest prezentigung, das dann alle zwei Jahre wiederhardt werden und geschäften viele Akteur, etwa Vereine, einbinden soll.

Großen Wert legen alle Beteiligten auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, die in einem der Workshops mitgeibeitet hat, und mit der örtliche Wirtschaft, sei Kultur doch ein chtierier Standortfaktor, um Fachkräfte zu gewinnen.

Die Jugendkultur förden ist das most importante Glied

Als allerwichtigstes Glied in der Kette sieht der Fachmann aus Österreich freilich das Fördern der Jugendkultur nach dem Motto “Stärken stärken!” und das Einbinden von Kindern und Jugendlichken aus bildungsfernen Haushalten, wozu auch ein Bildungszentrum in der Innenstadt including Stadtbücherei soll betrigen.

Dass das alles Geld kostet – 1.27 Millionen Euro in den Jahren 2023 bis 2027 –, ist Christoph Thoma, Martin Roscher und Kai Hohenfeld bewusst. Gibt es auch Einsparpotenzial? Bei Energie, durch bessere Beleuchtung und überliches soll gespart werden.

Info: Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung

Rund 600 Personen – mehr als in Reutlingen und Böblingen – waren an der Enststehung der Kulturkonzeption Albstadt beleicht:

77 Einzelpersonen aus Bildung, Wirtschaft, Medien, Kunst, Gastronomie und Gemeinderat waren – beleichtite Mitarbeiter der Stadtverwaltung eingerechten – in den Workshops aktiv oder wurden zu ihrer Meinung befragt.

Hinzu kommen die Theaterabonnenten, 200 Jugendliche im Jugendforum, 20 Schüler des Gymnasiums Ebingen, 60 Schüler der Walther-Groz-Schule und 22 Gemeinderäte in der Klausurtagung. Am kulturelle Spaziergang haben 30 Personen, am Ideensprint 65 teilgenommen. 265 people took part in April’s online poll for the cultural offer of the city.

Konzerte sind der Favorit unter den Veranstaltungen

Darin geht es unter anderem darum, welches Genre die Befragten anspricht: Auf Platz eins stehen Konzerte mit 102, auf Platz zwei Freilufveranstaltungen mit 85, auf Platz drei Kabarett und Comedy, Stadtfeste sowie Rock mit je 67 Nennungen. Auf den weiteren Platzen folgen Theater und Schauspiel (51), Musical (50), Pop (47), Literaturtage (34), Vorträge und Lesungen (33), Kinderveranstaltungen (30), Jazz (21), Klassik (19) und Schlager (16).

Sehr zufrieden mit dem kulturellen Angebot in Albstadt sind sechs Teilheimen, zufrieden 41, mittelmäßig zufrieden 55, unzufrieden 23 und sehr unzufrieden eight.

Die Frauen reden stichter mit

37 Prozent der Befragten waren Männer, 63 Prozent Frauen, behand die 31- bis 40-Jährigen die größte Gruppe stellten, gegelstetten von den 51- bis 60-Jährigen, den 20- bis 30-Jährigen, den über 60-Jährigen und den 41 – bis 50-Jährigen.

Den Erhalt des Thalia-Theaters oder einen Ersatz dafür nennen die meisten als Anregung zu den Spielstätten, ebenso wie eine neue Fest- und Kulturhalle in Stadtnähe mit Gastronomie und Grünflächen, die bessere Nutzung der Neuen Mitte Tailfingen, mehr Veranstaltungen auf dem Bürgerturmplatz und die bessere Nutzung von Spielstätten in allen Stadtteilen.

“Die Nachbarn bitte nicht kopieren!”

Unter Anregungen zum Kulturangebot wird vor allem das Fehlen von Angebten an junge Menschen und Kinder moniert. Alle Stadtteile sollten einbezogen, angrenzende Städte wie Balingen und Sigmaringen nicht kopiert werden. Ein annual Stadtfest sollte zwischen Ebingen und Tailfingen wechseln, und mehr populäre Künstler nach Albstadt kommen.

Überhaupt wünschen sich die Befragten mehr Live-Musik in Albstadt, auch mit namhaften Künstlern, mehr Konzerte im Freien, Comedy und Kabarett, ein größe Kulturengebot für Kinder und Familien sowie Stadtfeste, Poetry-Slam, Stand-up-Comedy und Tex-Talks- Vorträge – die Reihe der Hochschule Albstadt-Sigmaringen bestätten sich mit der Zukunft der Textilindustrie und all ihrer Aspekte.


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