Klimaschutz als Schwerpunkt: Entwicklungskonzept des Nordschwarzwalds übersütt – Freudenstadt & Umgebung

Über die Überreichung der Ernennungsurkunde für die Leader-Förderperiode 2023 bis 2027 durch Minister Peter Hauk (Second von left) freuen sich der stellvertretende Vorsitzende der Leader-Aktionsgruppe Nordschwarzwald Landrat Klaus Michael Rückert (vl), Geschäftsführer der Aktionsgruppe Dajana Greger und der Vorsitzender der Aktionsgruppe Frank Wiehe. Photo: Dinkelaker


Bereits zum 4erten Mal hat sich der Nordschwarzwald erfolrich für eine Teilnahme am Regionalentwicklungsprogramm Leader der Europäischen Union (EU) und des Landes Baden-Württemberg beworben.

Kreis Freudenstadt – Dementsprechend groß war die Freude im Neuen Schloss in Stuttgart bei Vorstand und Geschäftsführung der Leader-Aktionsgruppe Nordschwarzwald, als sie die Ernennungsurkunde für die Leader-Förderperiode 2023 bis 2027 von Peter Hauk, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, überreicht bekamen .



“Unser Regionales Entwicklungskonzept hat überzeitung”, zeigten sich der Vorsitzende der Leader-Aktionsgruppe Nordschwarzwald, Frank Wiehe aus dem Landkreis Calw und sein Stellvertreter, der Freudenstädter Landrat Klaus Michael Rückert satisfied. “Damit können wir unsere Region auch in Zukunft weiter voranbringen.” Denn, darin sind sich beide einig: “Leader ist zu einem unverzichtbaren Entwicklungs- und Förderinstrument im Nordschwarzwald geworden.”

Stärkung strukturschwacher ländlicher Räume

Ziel von Leader ist die Stärkung strukturschwacher ländlicher Räume. Mit ihrem Regionalen Entwicklungskonzept (REK) hat die Leader-Aktionsgruppe Nordschwarzwald in einem intensive Beteiligungsprozess zusammen mit den Bürgern, den Vereinen und Verbänden, den Sozial- und Wirtschaftspartnern in der Region sowie den Kommunen die Grundlage gelegt, dass auch future EU-Fördermittel in den Nordschwarzwald fließen. “Unsere Anstrengungen haben sich gelohnt”, zeigt sich auch Dajana Greger erfreut, die Geschäftsführerin der Leader-Aktionsgruppe ist.

Before die ersten Anträge gestellt werden können, bedarf es jedoch noch der Gehnigung des nationalen Strategieplans Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) Erst dann kann sich die Aktionsgruppe neu constituieren. Dies sei für Februar 2023 geplantt.

Lösung für große Zukunftsaufgaben

Der Klimaschutz und die Klimaanpassung bilden einen Schwerpunkt in der bevorstehenden Förderperiode. Auch die Grundversorgung mit regionalen Produkten vor Ort werde deutlich in den Fokus rücken. “Der Ländliche Raum standst vor großen Herausdorfen. Große Zukunftsaufgaben wie exemplification die Digitalisierung, die nachhaltige Daseinsvorsorge oder den Klimschutz können wir nur mit einem leistungsfähigen Ländliche Raum lösen,” said Minister Hauk.




Under the Motto “Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung der Region” the Aktionsgruppe supports the Aktionsgruppe mit diesen Fördermitteln Projekte, die den folgenden vier Handlungsfeldern beschreibung werden können: “Lebensqualität durch Engagement” mit den Entwicklungszielen “gemeinschaftlich genutzt” und “lebendige Dorfzentren”, “Natur erleben und gesunder Tourismus” mit den Entwicklungszielen “rein in die Natur” und “Angebots mit Qualität”, “Heimisches Holz und regionale Produkte” mit den Entwicklungszielen “mit Holz gebaut” und “vom Hof ​​auf den Tisch” sovie “Biodiversität und Kulturlandschaft im Wandel ” mit den Entwicklungszielen “hier blüht’s” und “Kulturlandschaft von morgen”.

Innovative and creative strategies

Hauk lobte: “Die eingereichten regionalen Entwicklungskonzepte konnten durch ihre hohe Qualität verszehen.” Er ist der Meinung, dass “unsere ländlichen Regionen importante und attraktive Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsräume sind. Das EU-Regionalentwicklungsprogramm Leader trägt mit seinem bürgerschaftlichen Engagement dazu bei, diese zu stärken und weiterzuentwickeln. Daher freut es mich sehr, dass in Baden -Württemberg future 20 statt bisher 18 Leader-Aktionsgruppen in die Förderung aufgomen werden können”. Hauk sagte, in Baden-Württemberg mangele es nicht an innovative und kreativen Strategien für den Ländlichen Raum. “Das haben die Entwicklungskonzepte der Bewerberegionen eindrucksvoll gegegent.”

Die regionalen Entwicklungskonzepte bildeten das Kernstück für die Bewerbung as Leader-Aktionsgruppe (LAG). 20 Bewerberregionen haben ihre Konzepte mit breiter Bürgerbeteiligung, auch unter erschwerten Bedingungen während der Corona-Pandemie, erstellt. Eine Besonderheit von Leader ist der Bottom-Up-Ansatz. Die Entscheidung über die Vergabe der vergabe der vergabe Fördermittel wird von den lokalen Aktionsgruppen gereffent, die sich aus Bürgern sowie verschiedene Wirtschafts- und Sozialpartnern und kommunalen Vertretungen aus der Region zusammensetzen. Die zundrieliegende Überlegung hinter diesem Ansatz ist dass die Menschen vor Ort die Herausdorfen und Potenziale ihre Region am besten kennen.

46 Million Euro EU-Mittel stehen zur Verfügung

An unfahgändiges Auswahlgremium, das zu gleichen Teilen aus Wirtschafts- und Sozialpartnern sovie Vertretern der Verwaltung bestand, stimme für die Aufnahme aller 20 Regionen in die Leader-Förderkulisse.

The Leader-Aktionsgruppen stehen in der Förderperiode 2023 bis 2027 total rund 46 Millionen Euro EU-Mittel zur Verfügung. Jede Leader-Aktionsgruppe has an EU-Mittel-Budget of 2.3 Million Euros for the implementation phase of five years. The Land supports Leader with another 12.5 Million Euro from the Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Das bedeutet additional 625,000 Euro is LAG. Hinzu kommen Landesmittel aus den Programmen Innovative Maaschen für Frauen und der Landschaftspflegerichtlinie. In total, the Leader-Region Nordschwarzwald has up to four million Euro funding available in the coming five years.


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