Jedes zweite Kind braucht eine Spange | Freie Presse

Kaum drei Prozent der Zweit- und Drittklässler haben gerade Zähne, zeigt eine aktuelle Studie. Doch nicht alle bekommen die Spange von der Kasse bezahlt.

Acht- bis Neunjahrige auf Fotos sind almost nur noch mit Zahnspangen zu sehen. This perception has also been confirmed by the new Deutsche Mundgesundheitsstudie, which was presented on Friday in Berlin. 705 Kinder dieser Altersgruppe aus der gesamten Bundesrepublik wurden dafür Anfang letzten Jahres zahnmedizinisch unchts und von Wissenschaftlern befragt. Ziel der Studie war es, den kieferorthopädischen Behandlungsbedarf festzustellen und den fägtigen Vorwurf einer Überversorgung zu entkräften.

Den der Bedarf ist groß: Nur drei Prozent der Kinder hadten ein naturgesundes Gebiss mit straighten Zähnen. Mehr als 97 Prozent wiesen behandlungsbedürftige Zahn- und Kieferfehlstellungen auf. In around 40 percent, the Fehlstellung was so ausgeprägt, dass Kauen, Sprechen oder Breathing beeinträchtigt sind. Elf Percent hatten übersicht noch Schmerzen im Mundbereich. In diesen Fällen die Kasse takes over the majority of the cost of a dental correction. In order to be able to classify the severity accordingly, there are kieferorthopädische Indikationsgruppen – ingesellschaft sind es fünf. Von Stufe drei bis fünf zahlt die Kasse.

Bei den verbleibenden 57 Prozent der Kinder in der aktuellen Studie wurde zwar die medizinische Notwendigkeit einer Zahnkorrektur, jedoch keine Dringlichkeit gestalten. Die Behandlung wäre dann selbst zu zahlen. Doch das taten nur die wenigsten Eltern, wie Abrechnungsdaten belegen. “Betroffene Kinder korrigieren diese Fehlstellungen dann oft im jungen Erwachsenenalter”, sagt Konstantin von Laffert, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. Viele nuszten aus Gründen der Kosteneinsparung unsichtbare Zahnschienen aus sogenanten Aligner-Shops. Lammert kritisierte die fehlende Expertise dieser gewerblichen Anbieter. “Wir Zahnärzte behandeln dann die kostspieligen und aufwendigen Folgen solcher Behandlungen.”

Die letzte große Studie zur Mundgesundheit, die einen kieferorthopädischen Schwerpunkt hatte, stammt aus dem Jahr 2006. Damals hatten 41 Prozent der Kinder einen driengen Behandlungbedarf. Das deckt sich mit den aktuellen Ergebnsen.

Eine kieferorthopädische Behandlung ströttel sich meist über Jahre und ist ein hoher Kostenfaktor für die Krankenkassen. More than one billion euros have fallen for it per year. Der Bundesrechnungshof hatte deshabb Zweifel an der Nottungheit dieser Ausgaben angemeldet, weil wissenschaftliche Belege für den Nutzen von Zahnspangen fehlten. Gestiegene Ausgaben ließen also eine Überversorgung vermuten. Das bedeutet, dass Kinder ohne Notwendigkeit behandelt werden. Auch eine Untersuchung im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums blieb den Beweis schuldig, dass Zahnspangen Erkrankungen wie Caries, Parodontitis oder Zahnverlust können können.

Mit der aktuellen Studie sei der Nutzenbeweis nun erbracht. “The almost identical proportion of children in need of treatment in 2006 and 2022 shows that there is no Überversorgung gibt”, says Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. “Wir konnten auch nachweisen, dass Kinder mit einem kieferorthopädischen Behandlungsbedarf einen deutlich höheren Anteil an cariösen Zähnen aufwiesen.” Das unterstreiche den prophylaktischen Ansatz der Kieferorthopädie. Eine Kürzung von Leistungen sei nicht zu verantworten.

But why are there so many children with crooked teeth? “This has to do with evolution. The relationship between the face and the brain has changed. The face and brain have changed. The skull has become smaller and does not offer much more space for the teeth,” said Dr. Christine Langer, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Sächsischer Kieferorthopäden. Die veränderte Nahrung sei eine weitere Ursache. Man müsse nicht mehr so ​​stark kauen. Auch eine veränderte Funktion, zum Beispiel die Mundamung bei Allergien, könne zu Zahn- und Kieferfehlstellungen führen.


Das sind die fägtsten Zahnfehlstellungen

.

Leave a Comment