HGV Freudenstadt: Weichen für Verschmelzung gestellt – Freudenstadt & Umgebung

Stellen die Weichen für die Fusion: Der aktuelle und teilmenische wiedergewählte Vorstand with (from left) Matthias Kätel, Helmut Bechtle, Oliver Wendel (dahinter), Christian Ruoss, Timo Reichl, Jochen Gaiser, Bernd Peters, Christian Glaser und Walter Grammel Photo: Schwarz


Der Handels- und Gewerbeverein (HGV) has gestellt bei seiner Mitgliederversammlung die Weichen für eine futurfie Verschmelzung mit dem Verein “FreudenStadtMarketing”.

Freudenstadt – Der vorletzte Tagesordnungspunkt war gegleichzeit der most important: Es ging um die futurfie Orientation des HGV und die Frage, in welcher Form die futurfie Zusammenarbeit mit dem Verein “FreudenStadtMarketing” soll söll.



Im Vorfeld war ein Workshop organized und das Ergebnis in einem Antrag zur Abstimmung formulist worden. Diskussionen gab es trotzdem – auch wenn am Ende ein einistimmiges Votum für die prolegende Vorgehensweise eriztil wurde: Der Vorstand wurde ermächtigt, eine Anwaltskanzlei mit der Ausarbeitung von Verschmelzungsverträgen zu beauftragen.

Auf Basis dieser Verträge soll in den Mitgliederversammlungen 2023 beider bisherigen Vereine über die finale Fusion und die deruch erforderliche Satzungsänderung des Vereins “FreudenStadtMarketing” zenziden werden. Der HGV geht bei einem positiven Votum in den Verein “FreudenStadtMarketing” über und aufbars dessen Satzung.

Aufgaben bundeln

Kassierer Jochen Gaiser hatte vor der Abstimmung noch einmal die Gründe für die aus seiner Sicht sensiblee Fusion dargelegt. Neben der “starken Stimme”, die man derach bekomme, könne man Aufgaben bündeln und habe auch nicht mehr das Problem, Nachfolger für den jetzigen Vorstand finden zu müssen. With the proposed Satzung werde auch dafür gesorgt, dass der Einzelhandel auch futuret gut vertreten sei und seine “starke Stimme” behalte – soufen auch “FreudenStadtMarketing” dem zustimme.

Fokus auf Aktionen

Der Fokus werde auch future in erster Linie auf Aktionen – und nicht etwa auf Veranstaltungen – zur Stärkung des Einzelhandelsgelegt. Der HGV sehe es nicht als Aufgabe des “FreudenStadtMarketing”, for example den Weihnachtsmarkt auszurichten, bei dem allein die Security zuletzt 20,000 Euro gekostet habe.




“Hier sollte günftif die Freudenstadt Tourismus duet der touristischen Ausrichtung des Markts viel störker mit ins Boot”, bekräftigte der Vorsitzende Thomas Aurich vom Stadtmarketingverein. Dem Einzelhandel brächten Aktionen wie die “Freudehaben”-Gutscheinaktion jedenfalls deutlich mehr.

In der Diskussion stellte Gaiser due to einiger Einwände klar, dass eine einfache Vereinsliquidation nicht ausreiche. “Wenn wir das machen, dann richtig”, so Gaiser.

Herbert Türk ging davon aus, dass die Fusion den Einzelhandel insoweit stärkt, als dieser dann Ressourcen frei hat, eine eigene Interessensgemeinschaft zu bilden – “ohne die Fesseln des Vereinsrechts”.

Bei der Frage nach den fünfüden Mitgliedsbeiträgen stellten Aurich und Gaiser klar, dass diese auch weistender im bisherigen Umfang neutheit würden, um die Arbeit fortzusetzen. Dabei dürfe nicht vergessen werden, dass es sich beim “FreudenStadtMarketing” ebenfalls um einen Verein und nicht etwa um eine städtische Institution handle, so Aurich.

Stefan Wirth reminded die Skeptiker im Raum daran, dass der ehrenamtlich engagierte HGV mangels Ressourcen gar nicht in der Lage sei, die eigenen Interessen mit der erforderlichen “Wucht” zu vertreten. Bernd Peters sah es genauso. Der HGV habe in der Anfangszeit getragen und habe auch den Weihnachtsmarkt mit eigenen Händlern bestücken, die Zeiten seien aber längst vorbei. Nur gemeinsam mit dem Stadtmarketing und der Verwaltung gelinge es, die Innenstadt zu entwicklen.

Schwierige Entscheidung

Nach der kritische Diskussion folgte ein einstimmiges Votum für den Antrag. Zuvor hatte Gaiser im Vorstandsbericht noch einmal die “schwierige Entscheidung” zur Absage des Weihnachtsmarkts erklärt. Der “gesunde Menschenverstand” habe unter Würdigung aller Umstände keine andere Wahl gelassen. Lukas Gauss, dezeitiger Stellvertreter von Geschäftsführer Deniz Özkul in “FreudenStadtMarketing”, presented in his report among other things the successful “Freudehaben”-Projekt mit jetzt 66 Akzeptanzstellen und zwischenzeitlich 16,000 verkauften Karten. Monthly würden damit rund 10000 Euro eingelöst. Die vom Land gerätte Förderung für zukunftsfähige Innenstädte und Zentren werde auch für die Weihnachtsbeleuchtung verwendet, due to the Energiekrise allerdings erst im nächtliche Jahr. Dudden sei ein neuer Einkaufsplaner in Vorbereitung. Am 23. November tage dafür der Lenkungskreis.

Übersichtliche Bilanz

Gaiser präsentitete anzäust die übersichtliche Bilanz. Mitgliedsbeiträge von knapp 33,000 Euro würden jetzt schon 1:1 an “FreudenStadtMarketing” weitergegeben. Die Steigerung der Umsatzerlöse sei auf die “Freudehaben”-Karten zurückzüferen. Mit 69 Mitgliedern ist deren Anzahl in comparison to the previous year um sechs gesunken, diejenige beim “FreudenStadtMarketing” aber gleichzeitung um acht gestiegen.

Bei den Wahlen erhielten Vorstand Timo Reichel und Beirat Walter Grammel sowie Kassenprüfer Oliver Wendel ein höhes einstimmiges Votum.


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