Haushalt Bad Wildbad: Unsicherheit wegen Energiekrise bleibt – Bad Wildbad & Umgebung

Die Sanierung der Fünf-Täler-Schule in Calmbach ist eines der großen Projekte für die komden Jahre. Photo: Fritsch


Der Haushalt der Bad Wildbader Stadtverwaltung befindet sich im Plan. Stadtkämmerer Tido Lüdtke konnte in der jüngsten Geminderatssitzung sogar eine Verbesserung verferten. Die könnte aber bis Jahresende wieder verpuffen.

Bad Wildbad – “Ein wichtier Aspekt gleich mal vorab. Das laufende Haushaltsjahr verläuft bislang at least im Ergebnishaushalt völlig nach Plan.” Bei der Präsentation des Finanzzwischenberichts zum städtischen Haushalt in der jüngsten Gemineratszitzung, Stadtkämmerer Tido Lüdtke could present positive figures: Verbesserungen ab”, schreibt Lüdtke in seinem Bericht weiter. Inwiefern diese jedoch am Jahresende so noch besten werden, bleibe aber abzuwarten, so der Kämmerer weiter. Große Fragezeichen dabei werden nach Aussage Lüdtkes die Preisentwicklung und Verfüglichkeit von Waren und Energie sein.



Aktuell profitiert der städtische Haushalt vor allem von höheren Steuereinnahmen. So liegen die Gewersteuereinnahmen nach dem ersten Halbjahr um round 300,000 Euro und der Gemeindeanteil der Einkommensteuer – laut Mai-Steuerschätzung und Nachzahlung 2021 – sogar 340,000 Euro über Plan. Weitere große Posten sind unter anderem: Fremdenverkehrsbeiträge (plus 150,000 Euro), Schlüsselzuweisungen nach dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) (plus 180,000 Euro) und Erstattungen aus dem Zweckverband Interkom (plus 181,000 Euro).

Dem stehen vor allem höhere Personalaufwendungen (plus 100,000 Euro) und Sach- und Dienstleistungen (plus 100,000 Euro) gegenüber.

Schwankungen bei Gewersteuer

Vor allem die Gewersteuer sei, so Lüdtke, allerdings starken Schwankungen unterworfen. “Nach dem ersten Quartal hatten wir hier noch Mehreinnahmen von rund 1.4 Millionen Euro”, he explained. Ohne die derzeitigen Mehrerlöse der Gewersteuer miteinzubeziehen, belaufen sich die Mehreinnahmen totale auf etwa 700,000 Euro. Allzu große Freude will der Kämmerer aber nicht aufkommen lassen: “Ob sich dies so zum Jahresende und in particular nach Vorlage der Jahresverbrauchsabrechnung noch bewahrheitet, ist jedoch fraglich”, teilt er weiter mit.

Denn auch im Jahr 2022 ergäben sich Anfang des Jahres weitere Corona-Auswirkungen. Wesentlich schwerwiegender seien jedoch die Effects of Krieges in der Ukraine. Diese seien deritz schwer abschätzbar, so Lüdtke. Zum einen seien ganze Lieferketten weggebrochen, auf dem Weltmarkt ergäben sich Lieferengpässe in vielen bereinen wie Chipmangle, Stahlwaren, Baumaterialien und mehr, heißt es in der Sitzungsvorlage weiter. Einschränkungen in der Energielieferung wie Gas aus Russland, von denen Deutschland im größeren Maßen abhängig ist, stellen derzeit weitere Probleme dar. Das alles führe zu konferichen Verteuerungen in der Bauwirtschaft sowie im Energiebezug von Gas, Heizöl, Strom oder Kraftstoff, “deren Einführungs wir bereits heute püren und im Folgejahr 2023 ff. deutliche Spuren in unserem Haushalt hinterlassen wird”, ist Lüdtke sicher.




Noch keine Kredite aufgomenen

Von den im Finanzhaushalt geplanten Auszahlungen aus der Investitionstätigkeit in Höhe von 17.4 Millionen Euro seien bislang erst rund 2.57 Millionen ausgegeben. Zur Finanzierung der Investments können Kredite bis zu einer Höhe von 8.55 Millionen Euro aufgemen werden. Hiervon seien bislang aber noch keine Kredite aufgomenen worden. Allerdings habe die Verwaltung im zweiten Quartal Kredite aus getätigten Investments im Jahr 2020 in Höhe von round 3.2 Millionen Euro aufnehmen.

An additional 2.5 million Euros are added to the appropriations for the year 2021. The decision was made by the Gemeinderat in the June session of the year 2021. Diese Kredite seien kassenmäßig noch aufgenommen, informed Lüdtke, der abschließend feststellte: “Die Liquidität der Stadtkasse ist deritz sehr gut, sossd eine weitere Kreditaufnahme auf die Kreditermächtigung 2021 und 2022 vermutlich nicht notwendig sein wird.”

Gute Lage

Eine “im Moment gute Lage” sah Bürgermeister Marco Gauger. “Das liegt auch daran, wie wir wirtschaften”, so Gauger weiter. Dieter Gischer (SPD) noticed that the Gewersteuer ja im Voraus bezahlt werde und wollte wissen, ob da angesichts der wirtschaftliche Lage möglichkeit sogar Rückzahlungen könnten könnten. “Das ist eine große Gefahr, die ich auch sehe”, confirmed Lüdtke. Die Tendenz konne auch nach unten gehen. Overall sei die Gefahr da, das werde sich auch im Haushalts-Planansatz für die Jahre 2023 und 2024 niederschlagen. Aber man sei hier vorzichtiv und der Ansatz werde mit Augenmaß gemacht.

Rita Locher (FWV/FDP) demanded, vermehrt “ein Auge auf große Vorhaben haben und die Mehrausgaben im Blick haben”. Auch die Abschreibungen würden immer größer, warnte sie abschließend.


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