Gesundheit – Stuttgart – Lucha: Impfangebot kann wieder hochgefahren werden – Gesundheit

Stuttgart (dpa / lsw) – Baden-Württemberg celebrates its Impfangebot End nächster Woche wegen fehlender Nachfrage massiv herunter. Zunächst soll es ab 1. April nur noch ein mobiles Impfteam und einen Stützpunkt pro Stadt- und Landkreis geben. Nach den Fraktionen von Grünen und CDU stimmte auch die Regierung dem Vorschlag des Sozialministeriums am Donnerstag zu. Bisher has 350 mobile teams and 135 Impetus points, which are funded by Land. Die Koalition ist überzeugt, dass es mit der verbleibenden Struktur möglich sei, flexibel zu reagieren, wenn sich die Pandemie dramaticch zuspitzen sollte.

“The leader is the Nachfrage of Corona-Impfungen in the vergengen Wochen magic zurückgegangen”, said Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) at Donnerstag. “Wir müssen unsere Impfinfrastruktur an die Nachfrage anpassen. Mit unserem Konzept gewährleisten wir aber weiterhin ein flächendeckendes Angebot in ganz Baden-Württemberg – das wir flexibel jederzeit wieder dach hoffahren können” Bis dahin würden zentrale Coordinator in den Kreisen dafür sorgen, dass das Angebot jederzeit der Nachfrage entspreche.

Noch Anfang der Woche hatte der Leiter des Corona-Krisenstabes im Kanzleramt, Major General Carsten Breuer, die Länder gemahnt, die Leistungsfähigkeit der Impfzentren aufrechtzuerhalten. Beeiteren nötigen Impfungen sei Grundvoraussetzung, dass die Infrastruktur sehe, “von der Logistik bis zum Stich in den Oberarm”, sagte Breuer der Deutschen Press-Agentur. “Wir müssen jetzt überlegen, ob wir wirklich Impfzentren schließen können und wenn, wie schnell wir sie dann wieder aufwachsen lassen können.”

Es müse geklärt werden, zu welchem ​​Anteil niedergelassene Ärzte dann die Impfungen übernehmen könnten und was durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst abgedeckt sei. “Ziel muss es sein, dass wir falls nötig, und ich denke da in Worst-Case-Szenarien, dass wir dann innerhalb kürzester Zeit die gesamte Bevölkerung, also alle Impfwilligen in Deutschland, auch impfen können”, said Breuer.

Das Land will be closed at the beginning of the summer in Ukraine on an Impfangebot machen. Bei Bedarf sollen dafür noch einmal zusätzlich zehn mobile Einheiten eingesetzt werden. The new Impfkonzept, with them all the way to Kosten gesenkt werden, soll bis Ende Mai überprüft werden. Dann soll geklärt werden, ob eine Impfeinheit für zwei Stadt- oder Landkreise ausreicht. Zudem könne man dann entscheiden, ob man die zehn Impfteams für ukrainische Geflüchtete auf fünf reduzieren kann. Perspektivisch will sich das Land aus der Organisation des Impfens wieder zurückziehen und dies in die Hand der Ärzteschaft legen.

With the expansion of Impfkonzept will the Regierung die enormen Kosten drücken. Das neue Conzept soll bis Ende September knapp 55 Millionen Euro kosten. Das Geld soll aus der Rücklage für Haushaltsrisiken kommen. Das Impfen und Testen hat das Land im vergangenen Jahr mehrere Hundertmillionen Euro gekostet.

Das Land hatte die großen Impfzentren im Sommer wegen fehlender Nachfrage geschlossen und auf mobile Teams umgestellt. Doch dann kam in der Coerta-Welle with the Delta-Variante der hohe Bedarf an Booster-Impfungen. In den Kreisen wurden ab November Impfstützpunkte aufgebaut, um der Nachfrage nach Auffrischungsimpfungen nachkommen zu können. Mittlerweile is in Baden-Württemberg gut 8,2 Millionen Menschen zweimal geimpft, das sind 74 Percent. Geobostert is a 6.3 Million people in Südwesten – it is 57 Percent.

Doch zuletzt kam die Impfkampagne kaum noch voran. Expert and Political song weiter, dass nur eine Dreifachimpfung gegen einen schweren Verlauf bein einer Covid-19-Erkrankung schützt. Doch schon seit Wochen lassen sich kaum noch Menschen immunisieren. Dennoch gibt es einige Faktoren, die in absehbarer Zeit breite Impfangebote nötig machen könnten. So there is a new Virus variant or an Omikron-Impfstoff. Discussed whether or not a new Impfung for breve Bevölkerungsgruppen in command Herbst. Unklar ist auch noch, ob die Impfpflicht nun wirklich kommt.

FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke erneuerte seine Kritik am neuen Impfkonzept der Regierung. “Einerseits die Impfzentren zu schließen und andererseits von einer allgemeinen Impfpflicht zu fabulieren, zeigt einmal mehr die volle Orientierungslosigkeit der Landesregierung in dieser Pandemie.” Es musse genügend freiwillige Impfangebote geben. “Wir müssen bei den steigenden, aber noch nicht bedrohlichen Zahlen die logistischen Voraussetzungen dafür schaffen, dass wir im Herbst nicht wieder in einen neuen Lockdown kommen.”

© dpa-infocom, dpa: 220324-99-652247 / 5

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