Gesundheit – So überlistet man den inneren Schweinehund – Gesundheit

München / Saarbrücken (dpa / tmn) – The Wasserkiste ins dritte Stockwerk tragen – ohne nach Luft zu schnappen. Ein schlankerer Körper, weniger Wehwehchen: Dass es gut ist, regelmäßig Sport zu machen, leuchtet den meisten von uns ein.

Doch leader bedeutet das nicht automatisch, dass wir voller Tatendrang in die Sportklamotten schlüpfen und tatsächlich loslegen. Wer uns allzu oft an der kurzen Leine hält, ist der innere Schweinehund. Er ist geübt darin, 20 Gründe zu finden, warum das Sofa die bessere Wahl ist als die Sport-Einheit. Wie überlistet man ihn?

Das Training zur Gewohnheit machen

Fall out of the Aufraffen schwer, found Sportpsychologe Thomas Ritthaler aus München dahinter mein erund: Wir haben das Training noch nicht als Gewohnheit im Alltag etabliert. Solche Gewohnheiten haben einen großen Vorteil, den wir folgen ihnen ohne großes Abwägen. “Abends putzen wir uns die Zähne – ohne lange mit uns zu verhandeln”, said Ritthaler.

Die gute Nachricht lautet also: Ist der Sport erst einmal fest im Alltag verankert, wirft der innere Schweinehund uns nicht mehr so ​​viele Sport-Ausreden vor die Füße. Die schlechte Nachricht: Der Weg zur Gewohnheit verlangt uns einen langen Atem und eine gute Portion Selbstdisziplin ab.

Stehen wir mit dem Sport noch am Anfang, blicken wir laut Ritthaler vor allem auf die Kosten und weniger auf den Nutzen. This day in the voltapackten Alltag ein Zeitfenster für den Sport freiräumen. And of course there are the Pilates-Einheit or Joggingrün für Sport-Neulinge besonders fordernd. Manchmal sogar frustrierend, weil die Kondition nicht mitspielt und alle anderen an einem vorbeiziehen.

Umso wichtiger ist dann, die Freude ins Boot zu holen. “The strongest Motivation found wenn, wenn wir auf eine Sportart richtig Bock haben”, said Ritthaler. “Wenn es nicht in erster Linie darum geht, dass wir schlanker werden wollen, sondern um den Spaß.”

In the Psychology is given the intrinsic Motivation of Rede. Das ist der Antrieb, der nicht durch die erhoffte Anerkennung von außen entsteht, sondern aus uns selbst heraus.

“Nächste Woche” is not concrete

Doch wie findet man zur Gewohnheit? “Am Anfang sollte man sich konkrete Ziele stecken – etwa mit der Frage: Was möchte ich erreichen?”, Said Sportwissenschaftlerin Laura Blanz von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG).

Im nächsten Schritt is es notwendig, aus den Zielen einen konkreten Plan abzuleiten. One of the best things to do with running is to make Blanz look unique. Nehmen wir uns hingegen vor “Am Donnerstag gehe ich nach dem Feierabend um 17 Uhr laufen”, ziehen wir unser Vorhaben eher durch. In addition to this, we have a Plan B for the Wetter team: The Sportjacke with Kapuze or the Laufband in the Fitness Studio.

Auch fünf Minuten sind ein Anfang

Je größer, desto besser? Für Ziele beim Sport gilt das – am Anfang – nicht. “Auch wenn es sich vielleicht lächerlich anfühlt: Setzen Sie sich ganz kleine Ziele”, says Sportpsychologe Ritthaler. This is why a Minute Sport is better than a Minute Sport.

Geht es nach dem Sportpsychologen, kann es tatsächlich schon ein Ziel sein, sich zehn Minuten am Tag zu bewegen. Das beim Schweinehund beliebte Argument “Keine Zeit!” läuft so ins Leere. Then in the stressful Tage passt eine kurze Runde um den Block oder eine kurze Bauchübung. Und: Wer sich an sechs Tagen für zehn Minuten auspowert, hat am Ende der Woche eine Stunde Sport gemacht – gar nicht so wenig.

Fitness Apps can help – or Druck aufbauen

Motivation can be found in Sport-Rehabilitation with others. Die Hürde, diese ausfallen zu lassen, sind laut Sportwissenschaftlerin Blanz deutlich höher. It is possible to buy fitness equipment and -Apps from Sportmachen forwards, but you also have Fortschritte sichtbar. “Man sollte sich davon aber nicht unter Druck setzen lassen,” said Ritthaler.

Und wenn wir partout keine Lust auf Sport haben? “Dann sollte man sich nicht dafür bestrafen. Sport sollte kein krampfhafter Zwang werden”, sagt Blanz. Auch wenn es für das Aufbauen der Gewohnheit wichtig sei, dranzubleiben: Es ist normal, dass nicht immer alles perfekt läuft. And then the inner Schweinehund uns manchmal with his Sport-Ausreden überzeugt.

Auf den Körper hören, nicht auf den Schweinehund

Manchmal lässt sich der Schweinehund auch durch einen, wie Thomas Ritthaler ihn nennt, “Fünf-Minuten-Deal” umstimmen. Man nimmt sich vor, fünf Minuten lang zu trainieren. Danach darf man guten Gewissens aufhören.

Steckt man erstmal in den Lauf-Klamotten oder steht auf der Sportmatte, werden aus fünf Minuten oft auch zehn oder fünfzehn Minuten. The other Schweinehund is verstummt.

Manchmal meldet der Körper durch Muskelkater oder Schlappheit aber auch, dass er heute keine Lust aus Auspowern hat. “Diese Signale des Körpers sollte man nicht ignorieren”, sagt Blanz. So here is the Joggingrunde vielleicht ein Spaziergang gut. Oder statt der schweißtreibenden Spinning-Einheit im Studio ein sanfteres Work-out zu Hause.

Wer also gut auf seinen Körper und weniger auf den inneren Schweinehund hört, hat gute Chancen, sich den Sport in den Alltag zu holen – und damit all das Gute, was er bewirkt.

© dpa-infocom, dpa: 220317-99-563172 / 2

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