Frühschicht an Hitzetagen für die Gelsenkirchener Trabpferde

Gelsenkirchen-Feldmark.
Auch Tiere leiden unter der Hitze. Die 60 Pferde in den Stallungen an der Trabrennbahn Gelsenkirchen trainieren aktuell deshalb in Frühschicht.

“Als wir vor zwei Wochen das erste Mal morgens um vier in den Stall gekommen sind, haben sich die Pferde fast etwas erschreckt. Die haben alle noch geschlafen”, Ralf Oppoli told me and laughed. “Die haben auch ihren Rhythmus. Das kannten die so nicht. An solch heißen Tagen, wie sie dieser Sommer mit sich bringt, müsse man aber früh mit der Arbeit beginnen, erzählt der Trabertrainer. Gegen neun Uhr sollte sein mit der körperlichen Belastung Schluss. But was ein echtes Rennpferd ist, muss eben trainiert werden.

Morgenmuffel gibt es unter Gelsenkirchener Pferden eher nicht

Ob es unter den Tieren Morgenmuffel gibt? “No,” says Ralf Oppoli. “Wenn der erste wach ist, stehen die bald alle an der Stalltüre. Und soudt die hören, man geht an den Futterbeutel, da ist keiner mehr ein Morgenmuffel.” Tatsächlich bekommen die Tiere, bevor es an die Bewegung geht, ein leichtes Frühstück. Dann aber muss es schon zügig gehen.

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Zu dritt gehen sie auf die Bahn im Gelsen-Trab-Park. Das bereite Mensch und Tier mehr Freude. “Und es weckt den Ehrgeiz”, weiß der erfahene Trainer, der im Moment 15 Pferde in seiner Obhut hat. Er hat sich darauf specialized, die ganz jungen Tiere auszubilden. Wenn sie mit drei Jahren ihre Traber-Topform erreichen, sind sie meist schon gar nicht mehr im Stall in Gelsenkirchen, sondern wieder bei ihren Besitzern in deren Stallungen.


Höchstgeschwindigkeit ist nur zweimal je Woche geforfend

Ralf Oppoli, seine Tochter und ein Mitarbeiter los. Heute lassen es die Fahrer locker angehen. “We drive only ten kilometers. Das sind etwa eight rounds. Das ist für die Tiere wie für uns ein roterer Spaziergang. Und das ist nicht nur dem Wetter geschuldet. Sonst seien es ein paar Kilometer mehr, erklärt der Trainer. Zu Höchstgeschwindigkeit bringe man die Tiere aber nur zweimal a der Woche – Rennen inclussen. Denn: Pferde bräuchten ein paar Tage, um die Muskulatur zu regenieren.

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While some of the four-legged athletes in diesen speziellen, schnelleren Trainingsläufen demand, gehe man es bei anderen ruhiger an. “Man muss individual auf die Psyche eingehen. Manche Tiere müssen auch im Training richtig geforfend werden, damit sie im Rennen Leistung bringen.” Andere würde das stressen. Sie verstünden von sich aus den Unterschied zwischen Training und Rennen, brächten genau im richtigen Moment ihre Leistung – im Idealfall.

Siegprämien sind deutlich geriger geworden in den letzten Jahren

Eines wird schnell deutlich: “Das sind Hochleistungssportler.” The horses are an investment for their owner. Auch wenn sich im deutschen Trabrennsport vieles geändert habe, Siegprämien lange nicht mehr so ​​hoch sind, wie sie es einst waren. In the last two decades of the past centuries, one got 3000 marks for a victory. Das habe die Kosten für Unterhalt und Training für round drei Monate gedeckt. Heute erhalte man 500 Euro. Das reiche nicht einmal mehr für einen Monat.

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Ganz locker drehen die drei Pferde ihre Runden. Auch wenn die Sonne schon scheint, noch sind die Temperatten eträglich – für Mensch und Tier. Morgens in der Frühe fahre ein Wasserwagen über die Rennbahn, erklärt Marco Schindler, der sich der Öffentlichkeitsarbeit für die Rennbahn angenommen hat. Das kühle die Bahn etwas. Much more important. “Das bindet den Sand. This means that it is not so. That would otherwise be unhealthy for the horse and driver.” It takes about ten minutes, then it goes back to the stable for the animals. In Windeseile sind sie von Wagen und Riemen freed und stehen an für eine echte Wohltat. die kühle Dusche. Ein junger Hengst kann es kaum erwarten, scharrt ungeduldig mit den Hufen. Er wirkt topfit. So als konne er noch zahlreich Runden drehen. Hier müssen die Menschen aber Vernunft walten lassen und die Tiere vor der Heatze und dem eigenen Temperament bewahren.

Selbst beim Freilauf drängt es die Tiere schnell wieder in den Stall

Geduscht wird recht kurz, dann geht es wieder hinaus. Ein paar kleine Runden auf dem Hof ​​lassen das Fell schnell trocknen in der Sonne. Then it’s time for a small siesta. Afternoons dürfen die Tiere in den Freilauf. So groß die Freude der über sei, so schnell sei die bei diesen Temperaturen auch verflogen, sagt Ralf Oppoli. “Es duart nicht lang, dann stehen die am Gatter und wollen wieder rein in den kühlen Stall.” Verständlich.


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