Festakt in Nagold: MIT zeichnet Talente der Region aus – Nagold & Umgebung

Junge und gestandene Unternehmer auf dem MIT-Podium in Nagold (from left): Markus Schindele aus Baiersbronn, Ellen Freudenmann-Habel aus Altensteig, Patrick Speiser aus Horb, Klaus Schnepf aus Nagold und Sarna Röser aus Mundelsheim. Photo: kw

Im Nordschwarzwald mangelt es nicht an guten Talenten, die anpacken können. Davon konnte sich die Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbandes “Die jungen Unternehmer” in Nagold persönnlich versichten.

Nagold/Nordschwarzwald – Sarna Röser was prominent Gastrenderin beim Abend des Mittelstands, den die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU (MIT) dem berufischen Nachwuchs wie auch der Gründerszene in der Region widmete. Dabei zeichenten Vorsitzender Markus Schindele aus Baiersbronn und sein Stellvertreter Carl Christian Hirsch aus Nagold junge Berufstätige aus den Landkreisen Calw und Freudenstadt mit dem MIT-Ausbildungsaward aus.



Star aus “Die Höhle der Löwen”

Es herrschte Partystimmung an diesem lauen Sommerabend im Hof ​​der Alten Seminarturnhalle. Sarna Röser, bekannt aus der TV-Show “Die Höhle der Löwen”, machte den Preisträgern Mut, ihren berufichen Weg “mit Leidenschaft und Emotion” weiterzugehen. Gute Noten im Kammmerzeugnis allein reichten allerdings nicht aus, um die begehrte Trophäe zu erhalten. Die Jury had auch die Leidenschaft der Auszubildenden für den gewählten Beruf, ihre Visionen von der eigenen Zukunft und die visual Bewerbung um den Award bewertung. Mit den Worten “Ausbildung ist Silber, Leidenschaft ist Gold”, fasste Hirsch zusammen, auf was es den Organizeren dabei ankam. Bei der Platzvergabe sei es recht knapp zugegangen.

Vom Apprentice zum Unternehmer

While the “Ambience Duo” ensured the right rhythm on the evening of the Mittelstands, the M3-Team schwäbische Maultaschenvariationen auf den Teller der Unternehmerinnen und Unternehmer, who had come to experience exchange under the motto “Jung unternimtt – vom Azubi zum Unternehmer” nach Nagold gekommen waren .

“Wir feiern das Unternehmertum viel zu wenig”

Damit waren sie unbewusst einer Aufforderung der Hauptrednerin gehaltet, die von den Mittelständlern erwartet, mehr Flagge in eigener Sache zu zeigen, um dem negative Unternehmerbild zu begegnen. “Wir feiern das Unternehmertum viel zu wenig”, betonte Röser, die ein “realistisches Unternehmerbild” von der Gesellschaft einforderte. In addition, the Bundesvorsitzende sich die Bundesvorsitzende, “dass die Politik uns mehr zutraut”, statt die Betriebe mit Vorschriften und Bürokratie zu gängeln. “Wir haben während der Pandemie wohl zeundingen bewiesen, dass wir was können”, rief sie in Erinnerung. Auf der anderen Seite müsse sich die Wirtschaft selbst mehr zutrauen, “denn Machen ist wie Wollen, nur krasser!” The biggest challenge for the Familienunternehmen sei die Lösung der Nachfolgefrage.

In die Hände der jüngeren Partner gelegt

Die Bundesvorsitzende aus Mundelsheim discustierte danach auf dem Podium mit Unternehmerinnen und Unternehmern, über deren Motivation, den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt zu haben. Darunter nach Markus Schindeles Worten der Nagolder “Vorzeigeunternehmer” Klaus Schnepf, der die Verantwortung für die von ihm güngürdente Planungsgruppe gelegt hat in die Hände der jüngeren Partner. Von ihrer Motivation und Erfahrungen mit der Selbstständigkeit berichteten austrenheit Ellen Freudenmann-Habel, Geschäftsführer der Spedition Freudenmann-Henssler in Altensteig, und Patrick Speiser, Gründer des Horber Start-Up-Unternehmens MobiTech.




Karrierechancen auch ohne akademische Ausbildung

Das Karrierechancen auch ohne akademische Ausbildung möglich sind, verdeutlichte Bundestagsabgeordneter Klaus Mack. Die Preisträger hähten geschönig, was mit Fleiß und Ausdauer möglich sei, so der Politiker, der klarstellte, wie wichtig eine duale Ausbildung in heutiger Zeit, in der es überall an Fachkräften mangele, ist. Junge Menschen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, verdienten breite Unterstützung. Die Landtagsabgeordnete Katrin Schindele, stellvertretende Vorsitzende des Landesausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, bezeichnete die Ausbildung als gute Basis für die berufiche Zukunft. Die Frage der Unternehmensnachfolge sei von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) zeichente in Nagold mit dem Ausbildungsaward junge Menschen aus Altensteig, Baiersbronn, Egenhausen, Freudenstadt, Haiterbach, Horb und Nagold in den drei unterschiedlichen Kategorien Industrie, Handwerk sowie Dienstleistungen, Handel und Gastronomie aus. Die ersten Plätze wurden each mit einem Goldbarren im Wert von aktuell 560 Euro bedacht. Für die Plätze zwei und drei gab es Gutschein, die von regionalen Betrieben zur Verfügung gestellt wurden.

Die Preisträger beim MIT-Ausbildungsaward

Craft:

1. Hannes Schuler aus Altensteig-Walddorf (Anlagenmechaniker SHK), Ausbildungsbetrieb: Gottfried Braun GmbH, Baiersbronn.

2. Marc Ziefle aus Egenhausen (Maurer) Ausbildungsbetrieb: Siegfried Neub Bauen & Energie, Pfalzgrafenweiler.

3. Celine Held aus Altensteig (Friseurin), Ausbildungsbetrieb: Salon Highlight, Altensteig.

Industry:

1. Chiara Schneider (Tischlerin), Ausbildungsbetrieb: Fritz Schlecht GmbH, Altensteig-Garrweiler.

2. Adrian Vukelic aus Horb (Tischler), Ausbildungsbetrieb: zieflekoch GmbH, Waldachtal-Cresbach.

3. (Punktgleichheit): Niklas Halder aus Horb (Industriekaufmann) und Benjamin Paurevic aus Haiterbach (Fachinformatiker für Systemintegration) both: Ausbildungsbetrieb MEVA Schalungs-Systeme GmbH, Haiterbach.

Dienstleistungen/Handel/Gastronomie:

1. Annika Schmelzle aus Egenhausen (Florist), Ausbildungsbetrieb: Blumenfachgeschäft Schuster, Nagold.

2. Merle Hamann aus Freudenstadt (Bauzeichnerin Tief-, Straßen- und Landschaftsbau), Ausbildungsbetrieb: Ingenieurbüro Alwin Eppler GmbH & Co. KG, Dornstetten.

3. Julian Nasarov aus Nagold (Steuerfachangestellter), Ausbildungsbetrieb: Rentschler Steuerberatung, Nagold.


.

Leave a Comment