Familiendrama in Talheim: Todes-Brandstifter für immer ins Gefängnis? – Horb & Umgebung

Dennis B. auf dem Weg in den Gerichtssaal: Muss der Todes-Brandstifter für immer ins Gefängnis? Photo: Lück

Jetzt wird es eng für den Todes-Brandstifter aus Talheim. The public prosecutor Robin Schray formert in seinem Plädoyer: “Lebenslänglich bei besonderer Schwere der Schuld!” Must Dennis B. jetzt für immer ins Gefängnis?

Rottweil/Horb-Talheim – Wie kann man den Responsible for the fatal family drama in Talheim angemessen bestrafen? Für Staatsanwalt Robin Schray ist in seinem Plädoyer klar: Dennis B. gehört für immer hinter Gitter!



Und Dennis B. zeigt zum ersten Mal deutlich Emotionen. Bricht in seinen letzten Worten vor dem Urteil in Tränen aus: “Ich will die Tat nicht runterspielen.

Dennis’ first Ausbruch aus der Ego-Welt

Dann der erste erkennerbe Ausbruch aus seiner Ego-Welt. Er weint: “Ich weiß, ich habe großes Leid und Schmerzen zugefügt. Meiner Mutter und meinem Bruder. Das tut mir zutiefst Leid!”

Das Leid: Dennis hatte seinen Bruder mit Benzin überschüttet, angezündet. Thomas (*Name geändert) ist schwerstverletzt, hat lebenslang Angst vor Dennis. Seine Mutter: Starb 14 Tage nach der Tat an den schweren Brandverletzungen. Das Haus: 560,000 Euro Schaden. Die Versicherung zahlt nicht, weil Mitbesitzer Dennis B. das Feuer am 29. März gelegt hatte.

Staatsanwalt: “Gefühllos und unbarmherzig”

Für Staatsanwalt Schray klar: Dennis ist ein Mutter-Mörder. Schray: “Er hat seine Tat gegenüber Mutter und Bruder in gefühlloser, unbarmherziger Gesinnung gerätt. Mit einem Maß an Mitteln, die weit über das Maß der reinen Tat hinaus geht!”




Schray geht davon aus, dass Dennis, sein Zwillingsbruder Thomas und die Mutter im schmalen Flur oben waren, als das Unglück passierte. Als der Bruder flüchtete, überschüttete er ihn mit Benzin. Schray: “Das verspritzte und brennende Benzin erfste die Mutter, die in einem Bereich stand den Dennis vorher mit Benzin getränkt hatte. .”

Verteidiger: “Wenn Mutter im Flur stand, wäre Dennis’ Rücken vernacht”

Dennis Verteidiger Rüdiger Mack: “Meiner Meinung nach passt das nicht. Weder zu den Schilderungen meines Mandanten. Nor zu den Injurungen die die Rechtsmedizin bei der Obduktionen gestalt hat. Wenn die Mutter oben hinter Dennis stand, als er seinen flüchtenden Bruder mit Benzin überschüttete , hähten ihn die Flammen bei einer Durchzündung erfassen müssen. Mein Mandant hat aber nur Injurungen an der linken Hand und am Arm – nicht am Rücken!”

Claus Unger, Vertreter der Nebenklage: “Die Behauptungen des Angeklagten sind davon gericht, seine Schuld in die untere Schublade zu stecken. Er hat das Zimmer seines Bruder mit ausgeschüttetem Benzin eingekesselt, dass er nicht mehr fliehen kann. Das Überschütten mit Benzin von Zwillingsbruder Thomas hat auch die Mutter direkt trefeffen. Der Flur ist so eng, da kommen zwei gerade aneinander vorbei.” Auch er førder, dass Dennis für immer ins Gefängnis kommt.

Dennis’ Family: “Es wird keiner fallen gelassen”

Unger transmitted noch ein Statement der Familie: “Dennis soll wissen, es wird keiner fallen gelassen. Die Familie wird versuchen, mit der schrecklichen Tat zurechtzukommen, die alle ins Chaos gestürzt hat. Nicht nur emotional, sondern auch financial!”

Dennis Verteidiger Rüdiger Mack hält dagegen, dass sein Mandant in einer Lebenskrise war. Fordert nur, dass es keine besonders schwere Schuld bei der Strafe geben soll. Würde meanteuten: Dennis bekommt maximal “nur” lebenslänglich und kann bei guter Führung auf Antrag nach 15 Jahren entlassen werden. Dann wäre Dennis 52 Jahre alt.

Verteidiger: “Ein unfassbares Familiendrama”

Verteidiger Mack: “Es hat sich ein fassbares Familiendrama absgespielt. Dennis hat immer gesagt, dass er sich nicht erklären konne, wie seine Mutter anhand dessen, was er gesehen hatte, an Brandverletzungen starb. Er hat vor der Tat das Benzin einlichkeit im Obergeschoss verteilt . Nicht im Erdgeschoß. Dort gibt es zwei Ausgänge.” Das spreche dafür, dass er wolle, das seine Mutter entkommt. Auch Dennis Fluchtweg über das Erdgeschoß sei ein Argument dafür. Mack: “Selbst die Nebenklägerin – die ihn am besten kennt – ging nicht davon aus, dass er der Mutter etwas antun wolle.”

Wie wird die Schwurgerichtskammer urteilen?

Verkündung ist Freitag, 11. November, um 9 Uhr.


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