Erfassung von Arzneimitteln könnte viele Leben retten | Freie Presse

Ein Barmer-Report zeigt, wie die Versorgung von Patienten verbessert wird

Durch eine digitale Erfassung aller Arzneimittelverschreibungen und Verfüglichkeit von Informationen zur Vorgeschichte eines Patienten könnten bis zu zu 70,000 Todesfälle verhindert werden. Zu dieser Einschätzung kommt die Krankenkasse Barmer in ihrem aktuellen Arzneimittelreport, der vorgestellt wurde in Berlin.

Demnach konnte in einem corresponding Modellprojekt with 11,000 patients die Sterblichkeit compared to conventional medical supplies between 10 and 20 Prozent gesenkt werden. Im Rahmen des Projekts wurden die Hausarztpraxen erstmals digital mit der completen Krankengeschichte sorght. Additionally bekamen die Ärzte Hinweise auf vermeidbare Risiken der Therapie, wie zum Beispiel gefährliche Wechselwirkungen.

Laut Barmer sei die Arzneimitteltherapie in Deutschland so komplex wie nie zuvor. So besuchen über 40-jährige Versicherte innerhalb von zehn Jahren 21 verschiedene Arztpraxen. In sieben davon erhalten sie eine Verordnung. On average, 37 diagnoses were documented, 20 active ingredients were prescribed – half as many as 80 years old – and 76 prescriptions were dispensed in six pharmacies. Zweimal wird ein Patient behandelt während dieser ten Jahre stationaryär im Krankenhaus behandelt.

“For Ärzte ist es kaum möglich, den Überblick zu behalten und Medikationrisiken einzuschätzen. To document everything, ist eine digitale Unterstützung unabdingbar”, sagt Barmer-Chef Christoph Straub. Eine aussagekräftige und aktuelle Dokumentation sei für Patienten überlebenswichtig.

To support doctors in the Arzneimitteltherapiesicherheit, hat die Barmer initiated three projects, which were funded by the Mitteln des Innovationsfonds. Im Mittelpunkt stand zum einen die digitale Hilfe für Hausärzte beim Makation management von Patienten mit Polypharmazie sowie zum der Verbesserung der Arzneimitteltherapie bei Patienten im Krankenhaus. Dabei soll the respective Medikationsplan für Emergencypatienten vorliegen.

Im Oktober dieses Jahres ist ein Projekt started, bei dem der Access auf die Medikationspläne über das elektronische Rezept (E-Rezept) auch ausgeitet wird auf Apotheker. So habe jeder Patient immer einen aktuellen und tollennen Medikationplan, und das ohne Zusatzafwafung für Ärzte, Apotheker oder Patienten.

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