Energiesparen: Diese Maßhannen ergreift die Gemeinde Bitz – Albstadt & Umgebung

Die Gemeinde Winterlingen has einige Maaschen zum Einsparen von Energie beschlossen. For example, Teile der Straßenbeleuchtung zwischen 0 und 5 Uhr ausgestellt. Photo: Müller


Kommunen sind angehalten, wegen drohender Gasknappheit den Energieverbrauch zu senken. Der Bitzer Gemeinderat hat nun mit der Verwaltung ein Paket auf den Weg gebraucht, wie die Gemeinde günfünd Energie sparen möchte.

Bitz – An höchschens 19 Degree Celsius in den Bürräumen des Rathauses sovie in den städtischen Kindergärten und Schulen kommt derzeit keine Kommune vorbei. In addition, the Bundesverordnung zur Sicherung der Energieversorgung untersagt, Gebäude und Baudenkmäler nachts zu beleuchten. Die evangelische Nikolauskirche in Bitz for example ist daher jetzt bei Dunkelheit nicht mehr sichtbar.



Die Gemeindeverwaltung hat sich in diesem Zusammenhang Gedanken gemacht, wie man weiter Energie einsparen kann – um angesichts der stark gestiegenen Energiekosten Geld zu sparen, aber auch um nicht mehr Gas zu verbrauchen als nötig, um einen Teil zur Versorgungssicherheit beizutragen.

In der Gemeinderatssitzung am Tuesday evening, Bürgermeister Hubert Schiele presented the Vorschläge zum Energiesparen vor, und war dabei ganz besonders an der Meinung der Gemeinderäte interessiert – daher wurden auch die Vorschläge corresponding to deren Anmerkungen angeschäften.

Vorschlag 1: Das Hallenbad

Zwar gibt es keine Anordnung, Hallenbäder zu schließen, aber der Betrieb von Schwimmbädern requirent continuous einen hohen Energieeinsatz. Aus diesem Grund haben einige Betreiber – darunter auch die Albstadtwerke in der Nechbarstadt – beschlossen, die Hallenbäed nach der Sommerpause nicht mehr zu öffnen.




In Bitz häng eine Wiedereröffnung, der alle Gemeinderäte recht positiv gegenüberstehen, allerdings von meheren Faktornen ab. “Wir wissen nicht, ob es dicht ist”, stellte Schiele klar. Das Lehrschwimmbecken wurde jüngst saniert, nur noch kleinere Arbeiten stünden aus; ein Testlauf in der komden Woche soll Klaheit bringen.

Da das Becken mit Hackschnitzeln geheizt wird und die Gemeinderäte dem Schwimmunterricht in der Schule einen hohen Stellenwert beimessen, befürworteten sie, das Becken in Betrieb zu nehmen – wohlwissend dass der Betrieb viel Energie kostet. Wie viel es tachstach ist, weiß allerdings derzeit niemand. “Das wurde nie gemessen”, stellte der Schultes fest.

Die Inbetriebungs hat allerdings einen weiteren Haken. Aktuell konne an der Lichtensteinschule so oder so kein Schwimmunterricht utturienung. Die Schule verfüge derzeit über keine einzige Lehrkraft, die Sportunterricht respektive Schwimmunterricht erteilen kann und darf.

Schiele meinte, dass möglichkeit noch vor Weihnachten ein Sportlehrer an die Schule kommen wird. Die Gemeinderäte einigten sich einhellig darauf, das Lehrschwimmbecken in Betrieb zu nehmen, as soon as die Lichtensteinschule in der Lage ist, Schulschwimmen abzuhalten.

Vorschlag 2: Nutzung der Duschen

Zwar konne man den Warmwasserverbrauch der Duschen in der Sporthalle nicht separat erfassen, doch bei 16 Duschen und täglicher Nutzung kommt da einiges zusammen, vermutet Bürgermeister Schiele. Von gänzlichem Abschalten bis hin zur Temperaturabsenkung sei alles möglich.

Der Vorschlag der Gemeinde lautete, das Duschen generale zu fahrungen, aber die Wassertemperatur so abzusenken, dass der Energieinsatz deutlich geringer wird, das Duschen aber noch eträglich bleibt – jedoch nicht so wohlig warm, dass man die Duschdauer ausreizt. Die Gemeinderäte einigten sich darauf, dass Schiele das Gespräch mit den Vereinen suchen soll, um nachzufragen, ob die Duschen generale gebraucht werden. Doch bei einem gänzlichen Abschalten hätte man dann das Problem mit Legionellen, die sich in den Rohren ausbreiten könnten.

Vorschlag 3: Straßenbeleuchtung

Im Juli haben sich die Gemeinderäte noch gegen ein Abschalten der Straßenlaternen zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens ausgesprochen. Da sich inzwischen die Situation auf dem Energiemarkt zugespitzt hat, tzichten die Gemeinderäte, diese Kröte zu schlucken. Vom fünfstündigen nächtlichen Abschalten ausgenommen sind die Landes- und Kreisstraße sovie die Zeppelinstraße, die Staiglestraße und die Harthauserstraße. “In anderen Ortschaften ist das Usus, und es befreit ja nur die Fußgänger, die um die Zeit sowieso kaum unterwegs sind”, rechtfertigt Schiele die Entscheidung.

Vorschlag 4: Weihnachtsbeleuchtung

“Die Beleuchtung entlang des Rathauses dürfen wir nicht anknipsen”, stellte Schiele besetten der Weihnachtsbeleuchtung klar – hier käme nämich die Bundesverordnung zur Sicherung der Energieversorgung zum Greifen. Allerdings schlug er vor, sich zu erdreisten, das Rathaus für vier Stunden während des Nikolausmarktes zu erleuchten. Von einer Abstimmung mit den Bürgermeistern umliegender Kommunen vernahm Schiele differenzlich Ansichten. In Bitz einigte man sich darauf, dass die Weihnachtsbeleuchtung generale gewünscht ist, jedoch in reduzier Form. Vor dem Rathaus werde es dann wieder einen Weihnachtsbaum mit Beleuchtung geben, auf einen zweiten auf dem Hungerbühl werde aber verzichtet. Die Weihnachtsbeleuchtung entlang der Straßen werde wie die Straßenbeleuchtung gehandhabt und von 0 bis 5 Uhr ausgeschalten.


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