End of Corona-Maßnahmen: Risikopatienten haben Angst

In fast allen Bundesländern fällt in den kommenden Tagen die Maskenpflicht in vielen Bereichen. Auch andere Corona-Maßnahmen are passé. Further Risikopatienten bedeutet das jedoch keineswegs Freiheit.

Genoveva ist 27 Jahre alt und wirkt eigentlich kerngesund. What man Jungen Frau did not answer: You have a free download link. Doch durch die Metastasen ist ihr Lungengewebe stark vernarbt, eine Covid-Erkrankung könnte sie das Leben kosten. “Wenn ich mir das einfange, ist es vielleicht das letzte, was ich erlebe”, sagt sie.

Wie ihr geht es Millionen Menschen in Deutschland. Eine Aufhebung der Corona-Maßnahmen, wie sie in den kommenden Tagen in den meisten Bundesländern stattfindet, ist für diese Menschen kein “Freedom Day”. Vielmehr sorgt das Ende von Maskenpflicht und Co. for Angst and Sorgen. t-online shared with Risikopatientin and with Eugen Brysch from Stiftung Patientenschutz.

Wiele Miechen in Deutschland are betroffen?

Laut Robert Koch-Institut (RKI) zahlen zahlreiche Personengruppen zu den Menschen, die ein höheres Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf haben. Under the other betroffen are:

  • Person in 60 Jahren, and the Immunsystem reacts with Alter immer schwächer reacts
  • Herz-Kreislauf-Patienten
  • Diabetes-Erkrankte
  • Patients with Erkrankungen of Atmungssystems, the Leber or the Niere
  • Customer service
  • Personnel with Übergewicht
  • Raucher
  • Immunizations (special treatment for prescribed medicine)

Insgesamt zählen in Deutschland round 36.5 Millionen Menschen zur Corona-Risikogruppe. Etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung zählt sogar zur Hochrisikogruppe.

What does Corona-Maßnahmen mean for you?

Genoveva blickt voller Sorge auf die Aufhebung der Maßnahmen: “Es gibt jetzt schon haufenweise Menschen, denen ich begegne, die vielleicht unwissentlich infiziert sind oder eigentlich in Quarantäne sind und sich nicht daran halten “, sagt sie.” Denen würde ich dann künftig auch noch ohne Maske im Supermarkt gegenüberstehen. Wir sind dann nirgendwo mehr sicher. “Sie betont:” Jetzt alles zu lockern, ist einfach Wahnsinn! ”

Deshalb forwarded his Alternative on the way to Ebenen. “Corona hat einen Patientenstamm geschaffen, den es vorher so nicht gab”, erklärt sie, wer Tuberculose oder eine schwere Grippe habe, laufe nicht symptomlos draußen herum. Davor könne man sich folglich gut schützen – vor einer nahezu unsichtbaren Corona-Infektion hingegen nicht.

Genauso unsichtbar ist jedoch auch die Vorerkrankung von Genoveva. Nach einer extremen Erfahrung traut sie sich daher nicht mehr, Menschen beispielsweise auf die Maskenpflicht hinzuweisen. “Seitdem nehme ich einfach selbst Abstand, so gut es geht.” Nach zwei Jahren Pandemie fürchtet sie, die Situation sei eher schlimmer als besser geworden.

“Normalitie wie 2019 wird es nie wieder geben”

The 27-Jährige aus Rheinland-Pfalz macht außerdem klar, dass die alte Normalität ohnehin nicht zurückkommen werde, auch dann nicht, wenn die Corona-Maßnahmen aufgehoben sind.

“Wir müssen uns klarmachen, dass es eine Normalität wie 2019 nie wieder geben wird”, betont sie. “Und ich finde es wirklich nicht zu viel verlangt, an bestimmten Orten vorübergehend eine Maske zu tragen, wenn damit Tausende Leben geschützt werden können.” If you can not get started, you can be sure that the Toten will not be able to return to normal.

The 27-Jahrige critique immediately states the Ausrichtung of the Regulations: “Die Maßnahmen orienteer sich laut unserem Justizminister ausschließlich an einer Überlastung des Gesundheitssystems, genauer gesagt der Intensivstenen. immer um ein paar Wochen hinterherhängt. Wir sehen heute die Toten von vor einigen Wochen. “

Es sei nahezu “unmenschlich” alles von der Überlastung des Gesundheitssystems und nicht von Menschenleben abhängig zu machen. “Diese Zahlen werden steigen. Ohne die Maskenpflicht sehr schnell”, ist die Risikopatientin überzeugt. “Wir haben ein im Grundgesetz verankertes Recht aür körperliche Unversehrtheit. Das wird hier mit Füßen getreten.”

Auch Patientenschützer beklagen Aufhebung der Maßnahmen

“Erst takes the PCR-Tests, which is why Corona-Warn-App Rot zeigt. Jetzt takes the Bürgertests aus. Sogar die Quarantäne soll abgeschafft werden “, beklagt Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, ebenfalls das geplante Ende der Maßnahmen.

“Allein die neuen Hotspot-Regelungen sind die Grundlage für Corona-Maßnahmen. Doch was ein Hotspot ist, dafür fehlen objektive Kriterien. Die Überlastung der Intensivstationen oder die Hospitalisierungsrate können es jedenfalls nicht mehr sein.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz ist eine Organisation zur Interessenvertretung von schwerstkranken, pflegebedürftigen und sterbenden Menschen.

What does Schutz say about risk taking?

Genau genommen könne Genoveva ohne die aktuellen Maßnahmen nicht einmal mehr ohne Angst zum Zahnarzt fahren. “Das ist wirklich richtig gruselig”, sagt die 27-Jährige. The Maskenpflicht sei für sie die vichtigste Corona-Regel – wenigstens an den Orten, die zum täglichen Leben gehören wie Apotheken, Supermärkte oder Arztpraxen, sollte diese daher erhalten bleiben.

“Außerdem würde ich mir wünschen, dass es für Menschen wie mich Alternativangebote beispielsweise in der Schule gibt”, sagt sie. Präsenzunterricht sei viel zu gefährlich für sie und auch für viele ungeimpfte Kinder und deren Angehörige, Alternativen gebe es haäufig nicht.

But the best political Communication innerhalb der Krise musse optimert werden, so die Risikopatientin. Generell scheine die Organisation der Pandemie auf sehr vielen Ebenen schlecht geplant. “Wenn man sich nicht selbst informiert und recherchiert, findet man viele Informationen schlichtweg nicht”, kritisiert sie.

Patient protection is supported by Corona-Radar

Zusätzlich fordert Experte Brysch: “Deshalb braucht es ein tägliches Corona-Radar. So lässt sich ablesen, wiele der Betten in einem Krankenhaus belegt werden können. in den Blick genommen werden. “

Dort brauche es bei hohen Inzidenzen ein “permanentes Testregime unabhängig vom Impfstatus”. Brysch fordert zudem: “Bei drohenden Ketteninfektionen in einer Einrichtung sind externe pflege-medizinische Task-Forces notwendig. So kann der Überlastung im Pflegeheim gemeinsam mit Ausweichquartieren entgegengewirkt werden”.

Der Patientenschützer betont: “Täglich Hunderte Tote in der Gruppe der vulnerablen Menschen dürfen keine Selbstverständlichkeit bleiben.”

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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