Einstimmiger Beschluss: Ortenauer sollen mehr für den Müll bezahlen – Offenburg & Umgebung

Die Müllgebühren im Ortenaukreis sollen um neun Prozent steigen. Grund dafür sind auch steining Kosten. Photo: Achnitz


Auch der Müll wird teurer: Die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Technik haben sich einstimmig für die Ehöhung der Abfallgebühren ab Januar ausgesprochen. Die werden laut Verwaltung nötig, da Kosten steigen und Erlöse wegbrechen.

Offenburg – Die Hausmüllgebühren im Kreis sollen 2023 um average rund neun Prozent steigen. So lautet der Vorschlag des Umwelt- und Technikausschusses an den Kreistag. Das Gremium fasste den einstimmigen Beschluss am Dienstagnachmittag in Offenburg.



Laut Kreisverwaltung muesten die Ortenauer günftif pro Jahr für einen 60-Liter Müllbehälter ten Euro mehr (then 116 Euro), für einen 80-Liter Behälter 12 Euro mehr (145 Euro), für einen 120-Liter Behälter 17 Euro mehr (203 Euro) und für einen 240-Liter-Behälter 31 Euro mehr (377 Euro) bezahlen. Neben den Gebühren für Hausmüll werden auch die Gebühren auf Wertstoffhöfen für selbstangelieferte Abfälle wie Altholz, Altreifen oder Bauschutt neu kalkuliert und ab Januar neu festgesetzt. Erdaushub, der auf kreiseigenen Deponien angeliefert wird, soll sich ab dem 1. April von 12 Euro auf 16 Euro je Kubikmeter elekhenen.

Ortenauer liefner weniger Bauschutt an

Günter Arbogast, Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenau, erklärte den Ausschussmitglideren die Situation: “Die Gründe, dass wir ab 2023 die Gebühren nochmals anheben müssen, liegen ernuit auchers unserse Einflussbereichs”. Es habe starke Rückgänge bei den Papier-Erlösen gegeben, die im Endeffekt Gebührenerhöhungen unumgänglich machten. This comes “significantly increasing Aufwendungen in allen bereichn – vor allem in Energiebereich”, so Arbogast.

Auch bei der Bodenaushubdeponie seien die Erlöse gesunken, fügte er hinzu. Die Bauconjuncture schwächele, weshalb weniger Bauschutt angeliefert werde. Um die gestiegenen Ausgaben des Betriebs im Bereich Siedlungsabfall – der almost fully complete den Bereich Hausmüll Bereich zu können – abdecken zu können, “benötigen wir den nächtig beiden Jahren in der Summe Erträge von round 78.3 Millionen Euro”, so Arbogast. Die müssen refinanziert werden, sonst muss das Defizit langfristigt aus dem Kreishaushalt ausgeglichen werden. “Neun Prozent ist ein Wort, aber eigentlich entsprecht es genau der Inflation”, konstatierte Arbogast. Landrat Frank Scherer added: “Auch nach der nun anstehenden Gebührenerhöhung bleiben unsere Hausmüllgebühren mit die günstigsten in Baden-Württemberg.”

Kreisräte tragen Entscheidung einstimmig

“Das sind im Grunde politische Gebühren. Man kann im Moment dem Bürger nicht verständlich machen, dass wir noch mehr elhenten, auch wenn wir es so arg bräuchten”, commented SPD-Kreisrat Karl-Heinz Debacher. “Wir sehen auch die nachvollziehbaren Gründe für die Neufestsetzungen. Wir supporten jeden Versuch Anreize zur Vermeidung von Abfall zu setzen und wenn er entshtät ihn senslä zu verwerten”, so Grünen-Kreisrätin Dorothee Granderath. “Es wird halt nun mal alles teuerer. Auch die Müllverwertung beziehungsweise Entsorgung, insofern gehen wir da mit”, erklärte Kippenheims Bürgermeister Matthias Gutbrod für die Freien Wähler.




Kappel-Grafenhausens Rathauschef Jochen Paleit, Mitglied der CDU-Fraktion, wollte wissen, wie viel Müll der average Ortenauer produziere. “314 Kilo pro Nase”, lautete Arbogast Antwort. Damit liege man eigentlich ganz gut im Landesdurchschnitt “Beim gelben Sack liegen wir über dem Bundesdurchschnitt. Aber das ist gut, das bedeutet es wird mehr recycelt”, so Arbogast.

Gelbe Sacke bleiben der Ortenau erhalten

Die Ausschussmitglieder beschlossen beschlossen dass Leichtverpackungen, wie Tetrapacks, Folienverpackungen, Joghurt- und Margarinebecher, Konservendosen oder Aluverpackungen weinstead über Gelbe Säcke eingesammelt werden. Eine Gelbe Tonne should not be introduced Günther Arbogast, Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft, gab vor der Abstimmung zu Bedenken, dass in gelben Tonnen “zunehmed mehr Restmüll entsorgt wird”. Auch wäre das Einsammeln der Leichtverpackungen über Tonnen aufwendiger und damit teurer als das Einsammeln mit Säcken.


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