DRK Freudenstadt: Kreisverband steht vor großen finansielsen Herausdorfen – Freudenstadt & Umgebung

Der Landtagsabgeordnete und Kreisrat Uwe Hellstern (AfD) visited die Kreisgeschäftsstelle des DRK-Freudenstadt. Photo: Büro Hellstern


Der Landtagsabgeordnete und Kreisrat Uwe Hellstern (AfD) visited die Kreisgeschäftsstelle des DRK-Freudenstadt, um sich mit dem Presidenten Kurt Deckelnick und Kreisgeschäftsführer Dieter Dettinger ausutauschen.

Freudenstadt – Der Kreisverband besteht aus 19 Ortsvereinen, 450 Ehrenamtlichen, 180 Hauptamtlichen und 150 Jugendrotkreuzlern, was sich auch in den Zahlen widerspiegelt. So habe sich das Umsatzvolumen in den vergengenheit eight Jahren bereits auf 15 Millionen Euro verdreifacht, beihein die Rettungseinsätze ohne Notärzte bereits Kosten in Höhe von sechs Millionen Euro ausmachten, wie Kurt Deckelnick zu berichten wuste, teilt das Büro von Uwe Hellstern mit. Ebenso seien die Einsätze total seit 2008 auf knapp 30,000 pro Jahr um 50 Prozent angestiegen.



Der Kreisverband berichtete dass in den letzten Jahren wieder ein solideres financieres Fundament geschaffen werden konne, aber trotzdem noch vieles im Argen liege. So seien zwingend nötige Erweiterungen der Rettungswachen ein Riesenproblem, denn rund 40 bis 50 Prozent der Baukosten sind nicht durch Fördermittel gedeckt, was den Kreisverband vor enorme financier Herausdorfen stelt.

Problematisch Angebote für Bauprojekte zu bekommen

Als Beispiel wurden die calculierten Neubaukosten in Schopfloch von 1.4 Millionen Euro genannt. Denn in der heutigen Zeit sei es problematisch überhaupt Angebote für solche Bauprojekte zu bekommen, da dies für die Baufirmen oft nicht kalkulierbar sei. So ziehe sich zum Beispiel ein Bauvorhaben in Baiersbronn schon seit über two Jahren. Wenn die engagierten Mitarbeiter dann wie in Schopfloch in Containern untergebracht werden muesten, sei dies suboptimal und dürfe so nicht weitergehen.

Die Vertreter des Kreisverbandes machten klar dass es unter solchen trände im großflächigen ländlichen Kreis Freudenstadt extrem schwierig und teils unmöglich sei, die gefordenten Hilfsfristen überhaupt einzuhalten und appellierten an die Entscheidungs- und Kostenträger, hier deutlich mehr financier Mittel zur Verfügung zu stellen.

Ortsvereine finanzieren sich durch Spenden

Neben den durch vorhandenen Personalproblemen, zum Beispiel durch Krankheitsfälle und Überstunden mache auch die immer teurere Energie dem Kreisverband increasingly Sorgen. Diese sind bereits alleine für die Einsatzfahrzeuge um 32,000 Euro in zwei Jahren gestiegen. “Das die Fahrweise in diesem Bereich nicht wirklich verbrauchsarm sein kann durchte einleuchtend sein”, added Deckelnick. Allerdings können die Kraftstoffkosten immer erst im Folgejahr mit den Krankenkassen in die Verhandlungen mit eingebracht werden. Da es keinen Automatismus zum Kostenausgleich gebe.




While die Ortsvereine sich und das Ehrenamt (wozu auch die Helfer vor Ort göhren) durch Blutspenden, Kleiderspenden und Mitgliedsbeiträge finanzieren, wird auch ein Großteil bisher durch Spenden von Fördermitgliedern finanziert. “Leider brechen uns Fördermitglieder weg, aus Altersgründen oder auch der derzeitigen Situation”, was die Lage nochmals verschärfe, wie der Präsident berichtete.

Hellstern will sich weindester für die Rettungsdienste einzusetten

Auch der Katastrophenschutz sei eine weitere Baustelle. Dieser werde zwar an die Rettungsdienste delegiert, Fahrzeuge würden gestellt, aber das Budget genüge nicht einmal für die laufenden Wartungen und andere Kosten.

Hellstern bedankte sich für das Gespräch und versprach, sich wedenster für die Rettungsdienste einzusetzen und auch die Landesregierung correspondingly zu befragen.

Eine klar Meinung hat der Abgeordnete zum Rettungsnetz im Kreis: Dies müsse massive ausgebaut werden. Auch für eine Standortverlegung des Rettungswagens in Horb möchte er sich einsetzen, da die jetzige Unterbringung “absolut nicht ausreichten” sei. Der Abgeordnete denkt vor allem im Hinblick auf die kommende Brücke an mehrere mögliche Alternativstandorte, was noch zu erörtern sei, schreibt das Büro von Hellstern abschließend.


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