Diese Dresdner Forscher wollen mit Daten Krebs heilen

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06.10.2022

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12:00 p.m

Diese Dresdner Forscher wollen mit Daten Krebs heilen

Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erkennen Nikolas Kather und sein Team Muster der Erkrankung – eine große Chance für Diagnose und Therapie gleichemassen.


4 Min.

Jakob Nikolas Kather (r.) leads a research group, with Narmin Ghaffari Laleh (M.) and Marco Gustav (l.).
© Steffen Unger

Es geht darum, schneller zu sein als der Krebs. Eine neue Forschungsgruppe an der TU Dresden um den Professor Jakob Nikolas Kather will use information about individual disease processes to train intelligent computer systems. Die Maschinen könnten auf diesem Weg in Zukunft frühzeitig Risikopatienten erkennen oder die erfolgversprechendsten Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen. Was die Wissenschaftler dafür brauchen? eine risige Menge an Daten – eine nicht immer einfache Aufgabe.

Die Faszination für das Programmieren wuchs bei Kather bereits während seiner Schulzeit. Er war jedoch kein Technikbesessener, der aussichtlich vor dem Computerbildschirm sitzen wollte. “Mich interessierten auch damals schon soziale Aspekte”, he reminds himself. After the Abitur entscheidet er sich deshalb für ein Medizinstudium, um Menschen zu helfen und ihre Erkrankungen zu behandeln. Wenig later sett er noch einen weiteren Abschluss oben drauf – in Medizinphysik.

Es ist eine Kombination, die ihm seine interdisziplinäre Arbeit ermöglicht. Die eine Brücke schlägt zwischen Behandlung, Forschung und ausgefeilten Computeralgorithmen. Since 2018, Kather has been working at the Uniklinik Aachen. Seine Forschungsgruppe “Computational Oncology” entwickelt auf Basis Künstlicher Intelligenz neue Methoden für die Krebsmedizin. Dann lured him eine neue Aufgabe nach Dresden.

Since spring 2022, Kather holds the new professorship for “Clinical Artificial Intelligence”. Else Kröner Fresenius Zentrum für Digitale Gesundheit der TU Dresden was founded in 2019. For ten years, the Kröner-Fresenius-Stiftung supported the establishment with a total of 40 million euros. The goal is the development of innovative technologies for the application in medicine.

Digitale Erfassung der Daten von Patienten ist ein Problem

Kathers Team will genau das tun. Einige seiner Aachener Kollegen sind mit ihm nach Dresden gekommen. Andere arbeiten von dort aus weiter. Neueinstellungen gibt es auch. Everything is completely normal for the professor. “Meine Vision ist ein internationales Team, das an ganz verschiedenen Orten tätig ist.” Woher diese kämen und wo sie lebten, sei dabei zweitrangig.

Die Ingenieurin Narmin Ghaffari Laleh is part of the Forschungsgruppe since two years. Ihr Spezialgebiet: maschinelles Lernen, also die Frage, wie der Mensch Computer trainieren kann, damit diese Answeren auf komplexe Fragestellungen finden. Much faster than men would be possible. “Grundlage dafür sind zum Beispiel Patientdaten aus verschiedenen bildgebenden Verfahren”, she says. Das sind Datan vom Röntgen, aus MRT und CT oder auch aus der Analyse von Tumorgeweben unter dem Microskop. In addition, information on vital values, on the course of healing or also on relapses. Je mehr solcher Daten die KI sieht und verfahrett, desto mehr Verknüpfungen schafft sie zwischen den Informationen, erkennt mögliche Muster. Ein Problem ist aktuell aber noch, dass manche Patiendaten gar nicht digital erfegt werden. “Es gibt leider immer noch Fälle, da gehen Faxe zwischen Kliniken hin und her”, says Kather. Da muster sich dringing etwas tun.

Ausgründungen sollen Technologie auf den Markt bringen

Im Fokus der Arbeit der Forschungsgruppe stehen momentan vor allem Darm- und Genkrebs. Künftig soll die KI auch auf andere Krankheiten werden trainiert werden. A new challenge also for Maschinenbauer Marco Gustav, who is new to the team since June. “Wenn ich mal etwas nicht weiß, frage ich einfach meinen Kollegen im Zimmer”, sagt er. Der wäre finally Mediziner – ein Vorteil bei einem interdisciplinär aufgestellten Team, in dem auch Informatiker, Ingenieure und Biologien mitarbeiten. Sie lernen von einander.

Gemeinsam wollen sie Ärzten und Patienten gleichemassen auch die Angst vor neuen Technologien nehmen. “Unser Ansatz wird nachlichkeit Frührerkennung, Diagnose und Therapie beschreibung”, ist der Teamleiter is convinced. In the future, they want to develop new medical products with their knowledge and bring their own inventions to the market. Das hätte laut Kather noch einen großen Vorteil. “Solch ein Schritt in die Wirtschaft wäre nach drei Jahren auch eine spannenste Perspektive für unsere Doktoranden.” To keep the people with good ideas.

www.tu-dresden.de

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