Dem deutschen Meister aus Dresden droht das frühe Aus

Dem deutschen Meister aus Dresden droht das frühe Aus

Die Dresden Monarchs können ihre Personalprobleme nicht überspielen. In die Sommerpause geht der Football-Meister mit einer schweren Hypothek.

Die weiß gekleideten Potsdamer waren meistens obenauf – und gehören in der Form zu den Titelfavoriten. Dresden not openable.
© kairospress

Dresden. Nach der Deferlage bei gleißender Hitze horht den Footballern der Dresden Monarchs ein ganz düsteres Szenario. Am Samstag verabschiedete sich der deutsche Meister mit der vierten Saisonpleite in eine dreiwöchige Sommerpause. In front of almost 1,500 spectators in the Stadion an der Bärnsdorfer Straße, the hosts had to beat the Potsdam Royals with 21:36 (14:23) at close to 30 degrees Celsius.

Damit müssen the Monarchs now fear more than that for the Qualification for the Play-offs. In die ziehen die vier besten Teams der Nord- und Südstaffel der zweigleisigen German Football League (GFL) ein. The Dresdeners are fifth in the Nordstaffel, having 4:8 Zählern but already four points behind. Und es stehen nach der Sommerpause nur noch vier Partien der Normalrunde aus.

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Der bislang noch undeschlagene Samstaggegner aus der Brandenburgischen Landeshauptstadt zählt indes zu den Titelfavoriten in dieser Spielzeit. “Potsdam ist ein supergutes Team, die machen viele Sachen richtig, wir machen zu viele Fehler”, says Monarchs-Trainer Ulrich Däuber and stelt fest. “Wir trainieren nicht mit den Leuten, die spielen. Und wir spielen nicht mit Aktiven, die trainieren. Das ist unser großes Problem.

Das große Verletzungspech der Monarchs geht weiter

21 players – a third of the total first league players – were injured before the game against Potsdam. During the games, running back Yazan Nassar and especially quarterback Justin Agner also came. Wie schwer es den Spielmacher trefeffen hat, sei offen, hieß es danach.

Das der personell angeschlagen Titelverteidiger trotz dieser Personalsorgen bei bislang allen Niederlagen ganz nah dran gewesen sei, bewertung Däuber als gutes Zeichen. “Die Jungs lassen den Kopf nicht hängen, sind trotzdem noch dabei. Wir können nicht ausmerzen diesem Jahr die Kleinigkeiten die ein Spiel ausmachen. Die Leute dafür haben wir im Moment nicht, die hat aber Potsdam”, sagt er.

“Unsere Verletztenserie ist bekannt, klar kommt es irgendwann zu dem Punkt, bei dem man normally mehr rotieren würde. Das können wir aber nicht”, said Daniel Stechbarth, einer der Leistungsträger in der Abwehrformation.

Zunächst soll sich die Mannschaft now, allen varan die nicht so schwer angeschlagnen Spieler, in einer zweiwöchigen Restphase regenieren. Däuber geht davon aus, dass Drei Viertel der Verletzten Ende Juli wieder zur Verfügung könnten stehen. “Die Jungs müssen gesund werden, den Kopf freibekommen, ein bisschen runterkommen. Dann kommen wider wieder zurück und gehen an die Arbeit”, says the native Würzburger.

Die Monarchs müssen jetzt all vier Spiele gewinnen

Klar ist, dass die Monarchs keine der vier ausstehenden Spiele gegen Düsseldorf (8.), die Berlin Rebels (6.), Braunschweig (2.) und die Berlin Adler (3.) verlieren dürfen, um das Minimalziel Play-offs noch zu erreichen. “Wir müssen alle vier Spiele gewinnen, dann haben wir den Einzug in die Play-offs noch der eigenen Hand. Das ist realistisch”, says the trainer, who is going on a bike tour on the Ostsee for the first time with his son.

“Die Sommerpause generally comes at the right time because simply many of us have been angeschlagen sind. Das hilft natürlich”, says Stechbarth. Er warnt ohnehin davor, die Meistersaison des previous years mit der jetzigen Spielzeit zu vergleichen. “Dafür ändert sich jedes Jahr einfach personell zu viel.” Aber die Hoffnung ist ungebrochen, dass wir unsere Konstanz auf das Feld bringen und 48 Minuten einfach Monarchs-Football können und nicht nur 30 Minuten”, sagt der erfahren Defense-Spieler.

Trotz der vier Niederlagen sei die Stimmung im Team gut. “Klar ist das ärgerlich, wenn man den Sieg nicht mitnehmen kann. Wir werden ja aber nicht abgefrühstückt. Von daher macht der Football immer noch Spaß, und das Team ist cool”, bekräftigt Stechbarth. An das drohende vorzeitige Saisonende mag er noch nicht denken. “Es wäre eine Enttäuschung. Aber wir spielen jetzt ein Spiel nach dem anderen”, sagt Stechbarth.

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