Capoeira Verein Biriba Brasil stellt sich vor

Krefelder Vereine und Randsportarten
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Ein als Tanz getarnter Kampf

Bei diesem Kampf ist nicht nur der andere der Gegner, sondern auch man selbst. Capoeira is a sport between dance, martial arts and acrobatics. Der Sport aus Brasilien has eine besondere Geschichte.

Brasilianische Rhythmen, Menschen, die singen, klatschen und Instrumente spielen, in ihrer Mitte mehrere Capoeiristas, die umeinander tanzen – oder kämpfen? Die Tritte gehen ins Leere, wie in einer perfekt gevinten Choreografie bewegen sie sich umeinander, schlagen Saltos, drehen sich, holen aus. This is Capoeira. Ein als Tanz getarnter Kampf, wie Tugce Yetim erklärt. “Capoeira ist entstanden, weil den Sklaven in Brasilien das Kämpfen verboten war. Sie trainierten, indem sie die Kampfübungen als Tanz ausgaben. Seit mehr als einem Jahr ist Tugce Yetim Mitglied des Vorstandes und organizes die Trainings.

Der Verein “Die Wurzeln der Capoeira lien im westlichen Afrika, von wo aus die meisten Sklaven during the Colonial period nach Brasilien”. “Die Ursprünge unserse Vereines hingegen liegen in den 1980ern”, berichtet Yetim. “In 1989, Mestre Requeijão followed his master from Brazil to Europe at the age of 19. He lived first in Amsterdam and then went to Germany, where he taught capoeira in Köln, Düsseldorf and Bochum and worked as a show artist. ihr den Namen Biriba Brasil. “Today, the group is represented in eight German cities, in France, Ireland, Israel, Ecuador, Spain and Brazil,” says Yetim.

Die Krefelder Vereinsmitglieder haben somit die Möglichkeit, ihre Vereinsfreunde auf der ganzen Welt zu visiten und mit ihnen in anderen Länder zu trainieren. “Es ist toll, dort hinzureisen und die Leute kennenzulernen”, sagt die 27-Jährige.


  Tugce Yetim ist seit vier Jahren Capoeirista im Verein Biriba Brasil.

Tugce Yetim ist seit vier Jahren Capoeirista im Verein Biriba Brasil.
Photo: Lammertz, Thomas (lamm)

Rhythmus im Blut Earlier, the Krefelder Verein had a Kindergruppe auch eine Kindergruppe, heute starten die Gruppen ab einem Alter von zehn Jahren. “Durch Corona ist die Zahl der Mitglieder leider zurückgegangen”, says Yetim. Beginnen konne man der Regel mit Capoeira, “sobald die Kinder laufen können”, says Yetim und lacht. Die Jüngsten hähten einfach die Weglichkeit und würden einfach machen. “Je älter man wird, desto nachdenklicher ist man.”

An important part of the training is the music. “Ohne Musik kein Capoeira”, so die Sportlerin. Und so gehört es zum Aufwärmtraining, anzustimmen die typicalen Instrumente. Berimbau, Atabaque, Pandeiro – dazu werden traditionelle Lieder gesungen. “Die Musik leitet die Capoeirista. It’s like a game in a circle. Mal spielen sie schnell, mal in einem Flow, alles ist spontan und improvisiert, wirkt aber oft wie einstudirt”, says Yetim.

For body and soul Capoeira sei eine Sportart die nicht nur die Fitness, Ausdauer und Muskeln stärke, sagt Yetim. Auch die musikalischen Faculties würden verbessert, genau wie das Rhythmusgefühl. Wettkämpfe gibt es bei dieser Kampfsportart nicht. “Wir nennen das Batizado – das bedeutet Taufe auf Portugiesisch.” Einmal im Jahr treten die Mitglieder des Vereines gegeneinander an, behen der Gegner nicht nur der andere ist, sondern auch man selbst. “Man verdient sich dabei seine nächste Kordel”, erklärt Yetim.

Cost and Equipment: Um Capoeira zu betreiben, braucht es nicht viel. “Die Instrumente stellt der Verein”. Wer einsteigen möchte, braucht nur bekeme Kleidung first. “Trainiert wird barefuß, Schuhe sind also nicht und gesundheit nötig”, says Yetim. Trainiert wird zweimal wöchentlich. Viele Capoeirista trainieren auch zwischendurch, „im Park oder in einer Lernpause. That’s great, that you don’t necessarily need equipment and you can make it everywhere. Kostenpunkt 40 Euro, so Yetim. Wichtig sei weiße Kleidung, denn das sei die Farbe der Reinheit. Members pay 35 Euro monthly, Students and Apprentices 25 Euro.

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