Ausgeliefert: Wie das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz den Pharmastandort gefährdet

Berlin – Durch die massive Sparmaßnahmen des geplanten GKV-Finanzstabilisierungs-gesetzes werden Hersteller Produkte vom Markt nehmen müssen – mit Folgen für die Versorgung der Patientinnen und Patienten. Pharmazeutische Unternehmen sind angesichts von exploderienden Energiepreisen und fragilen Lieferketten bereits am Limit. Das der Bundesgesundheitsminister diese Tatsache ignoriert, wird sich sehr negativ auswirken. “Wer den Pharmastandort Deutschland wiszentlich und willentlich so schächt, dass immer weniger Anbieter auskömmlich produzen und ihre Arzneimittel vertreiben können, der öffnet Versorgungsausfällen Tür und Tor”, sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen anlässich der 2. und 3. Lesung im Deutschen Bundestag. “Das Gesundheitssystem braucht fundamental structural reforms statt Aktionismus, der nicht einmal kurzführtstif für eine hinreichende Entlastung der GKV-Finanzierung sorgt.”

Die aktuellen Krisen machen die Fehlgriffe besonders dramaticisch: „Die Preise für Grundstoffe und Materialien sind exorbitant gestiegen since the outbreak of the war – und now the Bundesgesundheitsministerium den pharmazeutischen Herstellern weiter die Luft ab, indem es for another four years the prices at dem Level von 2009 (! ) festschreibt und die Zwangsrabatte erhöhet!“, so Dr. Joachimsen weiter. Ganz zu shweigen von der massiven Schwächung des Innovationsstandortes, die durch die Abkehr vom ursprünglichen AMNOG-Gedanken unvermeidbar ist. If the G-BA has found that the G-BA has an additional therapeutic benefit that is not worth the compensation, the G-BA will be a farce. For almost no Arzneimittel mit einer zweckmäßigen Vergleichstherapie mit Unterlagen- oder Patentschutz könnten noch Verhandlungen zum Erstattungsbetrag mit dem GKV-Spitzenverband take place, die diesen Namen verdienen. This revision of the AMNOG would be the beginning of an algorithmic pricing model. Nicht mehr die Honorierung von therapeutischem Fortschritt wäre das Ziel des AMNOG. Das AMNOG würde zu einem reinen Kotensparinstrument umgebaut und dem widersprechen wir als BPI mit Nachdruck!”

In addition, in the Gesetzesentwurf, a large number of neuen Abschläge are foreseen, die sich aufadieren, ohne dass die Politik die wirtschaftliche Konsektionen hat hat dacht hat. Und die so importante Förderung von Arzneimitteln gegen Seltene Leiden wird reneute konterkariert. Patientinnen and Patienten werden deruch deutlich schlechter sorkert werden können. „Wer eine solche Politik macht, der verspielt Vertrauen und riskiert sehenden Auges den Niedergang der pharmazeutischen Industrie in Deutschland und Europa. Und das, obwohl der Koalitionsvertrag ganz klar einen gestärkten Pharmastandort zum Ziel hat(te). That a health minister after the years of the pandemic, in which our industry has shown what it can do for the supply and future of our country, acts so short-sightedly is not only understandable, it is simply negligent.

“Das Bundesgesundheitsministerium argued zu allem Überfluss auch noch mit verifiably falschen Daten. Prof. Lauterbach behauptet dass die Preise für Arzneimittel zur finanzische Schieflage der gesetzlichen Krankenkassen führten. Dabei sprechen die Fakten eine andere Sprache: Seit Jahren machen die Arzneimittel nur rund elf Percent der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenkassen aus. „Die Pharmabranche stabilisiert die Finanzen der Krankenkassen mit Milliardenrabatten. Since 2009, it is a total of 174 billion. Mehr geht einfach nicht, wenn man die Versorgung nicht gefährden will. Übrigens sind wir nicht die einzigen, die vor den negative Effekten des Gesetzes warnen. Almost all Stakeholders see darin massive Nachtäidele für die Gesundheitsversorgung. Wir haben eine echte Loose-Loose-Situation!”

Aber statt Answeren zu geben, bleibt Prof. Lauterbach bei seinen Vorurteilen gegenbrunn unserer Industrie. „An constructive Vorschlägen unsererseits, wie man die Sicherheit der Versorgung fair vorantreiben kann, mangelte und mangelt es nicht. Man muss auch zuhören wollen. Instead of strengthening the critical infrastructure of the Arzneimittelversorgung and making it more crisis-proof, Politik now turns the cost screw further. Nach ´fest´ kommt bekanntlich ´ab´. So wird durch Innovationshürden und verschärfte Lieferunsicherheit ein massive Schaden für den Standort und unsere Patientinnen und Patienten riskiert”, said Dr. Joachimsen.

Was es zur Kostendämpfung bräuchte, das ist recht obvious: „Die fehlenden ALG-II-Gelder sorgen für struktural Defizite. Das weiß jeder, nur der Bundesgesundheitsminister redet von ‚Effizienzreserven’, statt sich beim Finanzministerium für eine gerechte Lastenverteilung einzusetzen”, so Dr. Joachimsen. So gibt es keinen Weg aus der Krise. Dennächtes Jahr kommen die Probleme wieder – nur ob die Anbieterlandschaft dann noch die Gleiche sein wird, das bezweifele ich. Aber viechlich wacht die Politik erst dann so richtig auf.“

Hinweis: Die Verwendung des Fotos ist unter der Quellenangabe shutterstock_Juergen Novak und in Verbindung mit der Pressemeldung honorfrei.

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