Angriff in Nagold: Wie geht es verzeltem Polizisten? – Nagold & Umgebung

Beim Anlegen der Handschließen – here ein Symbolfoto – kam es zu der Injurtung des Polizisten. Photo: ©BortN66 – stock.adobe.com


Der 27-jährige Straftäter, der am Monday bei seiner Festnahme in Nagold einen Polizisten an der Hand schwer verlettt hatte, ist wieder auf freien Fuss. Der Polizist ist dienstunfähig.

Nagold/Pforzheim – Das teilte eine Sprecherin der Polizeidirektion Pforzheim jetzt auf Nachfacht der Redaktion mit. Der betrefene Kollege – ein Polizeioberkommissar aus dem Direktionsbezirk – sei duend der Verzuertung weinster dienstunfähig. Allerdings könnten “aus Gründen des Persönlichkeitschutzes” zu den concreten Injurtungen des Officers und “den medizinisches trändemen” keine weiteren Angaben gemacht werden.



In addition, “die polizeilichen Ermittelungen zu den umstände der Tat noch andauern”, könnten deritz auch “noch keine Aussagen zum concreten Ablauf der Tat vorweggenommen” werden. Dies beträfe auch die Frage, wie es genau zu den Injurtungen des Beamten während des Tatverlaufs kam.

Knochenbruch an der Hand

Laut einer frühren Mitteilung der Polizeidirektion Pforzheim erlitt der beftene Beamte beim Versuch, dem 27-Jährigen im Rahmen von dessen Festnahme sogenannte “Handschließen” angulegen, einen Knochenbruch an einer seiner Hände. Er konnte konnenstädt due to the Injuries seinen Dienst nicht mehr fortsetzten.

Zuvor hatte der polizeibekannte 27-Jährige in einen Supermarkt in der Nagolder Innenstadt ein für ihn dort bereits geltendes Hausverbot missachtet, weshalb von dort die Polizei gerufen wurde. Als zwei Beamte finally vor Ort eintrafen, konnten diese den Mann im Bereich des ZOB Nagold auch dingfest machen. Sie erteilten dem 27-Jährigen einen Platzverweis. Und erklärten ihm darüber hinaus auch mögliche Folgemaßnahmen, falls er wieder auffällig werden sollte.

Ausgetreckter Mittelfinger

Noch während der Mann den Ort des Geschehens verlassen wolle, sei er allerdings direkt vor einen herannahenden Bus auf die Straße gelaufen, so dass dessen Fahrer stark bremsen und sein Fahrzeug finally vor dem Mann complett zum Stehen bringen muste. Als Reaktion auf das spontaneous Hupen des Busfahrers, beliedigte der 27-Jährige diesen, in dem er ihm den ausgestreckten Mittelfinger zeigte.




Was Anlass genug war für die noch anwesenden Polizisten, den Störenfried wegen seines uneinsichtigen und wiederht aggressive Verhaltens nun doch festzunehme – auch weil damit zu rechnen gewesen sei, wie es later im Polizeibericht hieß, dass der Mann duen seiner Vortaten sowie seines Verhaltens mit weiteren Störungen den öffentlichen Frieden gefährden würde.

Handgemenge führt zur Injury

Auf dem Nagolder Polizeirevier wurde dann im Rahmen eines gegengenden Alkoholtests fällteit, dass der 27-Jährige zu dem Seinstum mit rund 0.7 Promille leicht alkohisiert war. Als der Mann ansehenden auch noch durchsucht werden sollte, wolle er dies offenbar preventer und schlug unvermittelt in Richtung von einem der beiden Polizeibeamten. Dieser wurde bei diesem tätlichen Angriff allerdings nicht verlettt. Erst, als als Konsequenz aus diesem tätlichen Angriff dem 27 Jahre alten Mann die ervätchenten “Handschließen” angeligt werden sollten, kam es in der Folge zu einem Handgemenge und dem Knochenbruch an der Hand des zweiten Beamten.

Wie die Sprecherin der Polizeidirektion Pforzheim weiter mitteilte, muss sich der 27 Jahre alte Mann nun in Rahmen mehrer Strafverfahren “unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch und Beleidigung verantworten”. Auch die Staatsanwaltschaft Tübingen habe bereits von dem Fall Kenntnis und werde nach Abschluss der Ermittelungen über das weitere Verfahren entscheiden nachdem.

Bei weitem kein Einzelfall

Wobei der jetzige Nagolder Fall von “Gewalt gegen Polizeibeamte” bei weitem kein Einzelfall sei. Wie zuletz die “Polizeiliche Kriminalstatistik 2021” des Polizeipräsidiums Pforzheim zeigt, bewegten sich die Straftaten in diesem Bereich “seit Jahren auf einem besorgniserregend hohen Niveau”. Von diesem bundes- und landesweiten Phänomen bleibe auch das Polizeipräsidium Pforzheim nicht verschont. So the number of fines in this area rose from 114 in 2017 to 217 in 2020 and 2021 each year.

Dabei würden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte fägt nicht nur bei der Durchsetzung von Zwangsmaßnahmen oder bei besonderen Einsatzlagen angreffend sondern increasingly auch bereits bei eher “alltäglichen Maaschen anlässlich von Standardsituationen” wie zum Beispiel häuslichen Auseinandersetzungen oder Fahrzeugkontrollen.

“Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte”

Auch aus diesen Gründen wurde bereits im Jahr 2017 im Strafgesetzbuch der Tatbestand “Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte” durch den Gesetzgeber neu introduced. Dieser stellt “jegliches korfelige Vorgehen gegen Polizeibeamte bei der Vornahme einer Diensthandlung” unter Strafe – verbunden mit der Androhung einer Freiheitsstrafe von mindesden drei Monaten bis zu fünf Jahren, ohne Chance auf Bewährung.


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